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Prof. Jörns

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Kann man heute noch von ‚Gott’ reden?


A. Der Mathematiker und Philosoph Ludwig Wittgen­stein (1889-1951) hat in seinem Tractatus logico-philosophicus (1918 vollendet, 1922 zweisprachig in London veröffentlicht [1]) den inzwischen zum Sprich­wort gewordenen Satz geschrieben: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." (Satz 7) Wenden wir diese Sentenz auf unser Thema an, muss man fragen, was insbesondere die Theolo­gen und Gläubigen bisher dazu ermuntert hat, von ‚Gott’ zu sprechen und nicht über ihn zu schweigen. Ich denke, von ‚Gott’ in den traditionellen Weisen spre­chen konnten wir nur, weil wir folgendes glaub­ten:

- dass ‚Gott’ – und dieses Wort steht im folgenden auch für die Götter und Göttinnen der Religions­geschichte – ein zumeist außerweltli­ches, auf jeden Fall über­­­mensch­liches Wesen ist;

- dass ‚Gott’ uns begegnen und sich offenbaren kann, und zwar teils unmittelbar gestalt­haft, sicht­bar und/oder hör­bar, im Wachen oder im Traum; doch auch mittelbar z. B. durch gewährte Heilung oder durch Wun­der, also Eingriffe ins Naturge­sche­hen (wie in der „Sturmstillungsgeschichte“ Mk 4,35-41 ), oder durch Erlösungstaten;

- dass ‚Gott’ auch durch von ihm veranlasste Kata­stro­phen handeln kann, und durch ver­sagte Hei­lung – was in biblischen Zeiten dann oft als Strafe und Gericht ver­standen worden ist.

Fasst man diese Of­fen­­barungswege ‚Gottes’ zusam­men, lässt sich wie in Israel sagen: ‚Gott’ kann sich so­wohl in einer Heils- als auch in einer Unheils­ge­schichte offen­ba­ren. Und noch mittelba­rer haben schon früh Theologen gesagt, ‚Gott’ habe sich da­durch offen­bart, dass er die Vor­aus­set­zun­gen un­seres Seins geschaffen habe: also durch die sicht­ba­re Schöp­­­fung. So preist Pharao Echna­ton in einem Son­nen­hymnus die Vielfalt der Geschöpfe und sagt zu seinem Gott: „Man lebt durch dich“.

Entsprechend ist die Theologie immer davon aus­gegangen, dass ‚Gott’ unmittelbar und mit­telbar von Men­­schen wahr­genommen werden kann; und aufgrund dieser Wahr­neh­mungen kann von ihm erzählt, auch reflek­tiert gesprochen (und ge­pre­digt) werden – wie das Beispiel Mk 4,35-41[2] zeigt. Ent­spre­chend ist ‚Gott’ von uns auch im Gebet (Dank, Bitte, Klage) ansprechbar, und sein Wille kann aus dem Wahr­genom­menen erkannt und in Gestalt von religiösen Gesetzen for­muliert werden.

B. Nehmen wir diese traditionellen Gottesvorstellun­gen näher in den Blick, muss man allerdings sagen, dass sie trotz ihrer be­eindruckenden Häufigkeit in den Reli­gionen nicht als Gottesbeweise hergenom­men werden kön­nen. Sie belegen nur, wie Menschen von ‚Gott’ in der An­tike im Mittelmeerraum gesprochen, wie sie sich ‚Gott’ gedacht, vorgestellt und also auch wahrgenommen haben. Wenn wir aber diese Gottes­bilder hinterfra­gen, stoßen wir auf große Probleme. Wenn ‚Gott’ näm­lich die Ur­sa­che von allem ist, was ist und ge­schieht, dann ist er auch die Ursache von allem, was leider nicht ge­schieht, obwohl es gewollt, ersehnt und benötigt wird – wie Frieden, Nahrung und Menschen­rechte für alle. Und während die einen gerettet werden (wie Mk 4), gehen die anderen da­ne­ben elendiglich zu­grunde – wie es all­täglich, und nicht nur in Krie­gen, mit Men­schen und Tieren ge­schieht. Da das so ist, hat es wenig Sinn, dafür eine Gottes­gestalt als versteh­ba­re Ur­sache zu nehmen. Das hätte nur Sinn, wenn wir jedes Unglück, jede Krankheit als Strafe für Unrecht deuteten – was man lange in Israel und leider auch in der Kirche getan hat[3]. Doch solche Schlüsse zu ziehen, hat schon die biblische Erzählung von den Leiden des sprichwörtlich Frommen, Hiob, gründlich verdor­ben. Seine Frömmigkeit hilft ihm gar nichts gegen die Plagen, die ihm ‚Gott’ schickt, um dem Satan in einer makabren Wette Hiobs Glaubenstreue auch im Leiden vorführen zu können. Aber es macht die Sache auch nicht besser, wenn wir auch aus un­seren Erfah­rungen einen anderen Schluss zu ziehen und sagen wollten: Wir reden besser nicht von einem ‚Gott’, sondern ordnen ‚Gott’ das Gute zu und das Böse einem Gegenspie­ler-Gott namens Satan. Denn ein ‚Gott’, der nur für eine, nämlich die uns gut erschei­nende, Hälfte des Lebens zu­stän­­dig wäre, wäre nicht wirk­lich Gott.

Mit solchen und ähnlichen Gottesvorstellungen kön­nen wir von ‚Gott’ nicht mehr glaubwürdig spre­chen, glaube ich. So vielfältig entsprechende Belege auch sind – wir müssen über einen solchen ‚Gott’ schwei­gen. Dass wir trotzdem seit Kinder­ta­gen ‚Gott’ wie unsere Eltern um Ret­tung und Hilfe bitten, und dann dankbar sind, wenn un­sere Nöte wahrgenommen werden und unsere Wün­sche in Er­füllung gehen, das beweist nicht die Existenz eines ‚Gottes’, der nach unserem Willen handelt. Es spricht vielmehr unser tie­fes Wis­sen aus, dass unser Leben nicht in unse­rer Hand ist, dass wir zur sterblichen Schöpfung gehören und dass wir in vielen Si­tu­a­tio­nen auf Hilfe von außen angewiesen sind und des­halb starke Bundesgenossen haben wollen.

Auch diese so verständlichen Bestrebungen haben wir kritisch sehen gelernt – vor allem im Blick auf die Geschichte der Krie­ge und die in ihnen zu ‚Gott’ ge­schickten Schreie und Gebete. Denn ‚Gott’ ist seit eh und je von beiden krieg­füh­ren­den Parteien um den Sieg für die jeweils eigene Sei­te gebe­ten wor­den. Und Dankgottesdienste sind im­mer dann abge­hal­ten wor­den, wenn mehr Fein­de als Volksgenos­sen starben. An diesem Beispiel erkennen wir, wie wenig unsere menschlich verständlichen Wünsche uns hel­fen, das Leben als Ganzes im Blick zu behalten, und wie wenig sie uns davor be­wahren, ‚Gott’ für uns und gegen andere Menschen in Dienst nehmen zu wollen. Daraus können wir eine andere Konsequenz ziehen und sagen: So, wie Jesus in Gethsemane gebetet hat, können wir auch beten. Denn er hat aus seinem Her­zen keine Mördergrube gemacht, sondern klar ge­sagt, dass er den gewaltsamen Tod nicht erleiden wollte, dann aber hinzugefügt: „Doch nicht wie ich will, (gesche­he,) sondern wie du willst.“ (Mt 26,39) So kann man beten, wenn man sich klar darüber ist, dass die Vatergestalt Gottes ein menschliches Bild ist, dass wir Gott aber nicht durch dieses Bild definie­ren können. Vielen, denen die Va­ter-Anrede noch zu menschen­gestaltig ist, verzichten inzwi­schen ganz auf die Bittgebete und gehen statt­des­sen den Weg der Meditation oder Kontempla­tion.

C. Nun haben wir bisher aber noch nicht bedacht, dass in einem unserer Evangelien ein neuer Weg, von ‚Gott’ zu sprechen, aufgetan worden ist: Ein Weg, der vor allem für diejenigen gangbar ist, die mit der alten, mythischen Gottesvorstellung vom au­ßer­weltlichen ‚Gott’ nichts mehr anfangen kön­nen. Ich meine die Erzählung von der Menschwer­dung ‚Gottes’ (Inkar­na­tion), wie sie das JohEv in der Geschichte Jesu von Nazareth gesehen hat. Sie stellt eine wirkli­che Revolution in der Religionsge­schichte dar, wenn sie sagt: „Der Logos Gottes wurde Fleisch und wohn­te unter uns.“ (Joh 1,14). Denn das meint ja nicht die Ver­got­tung des Men­schen Jesus. Und es geht nicht darum, dass ‚Gott’ besser sichtbar oder gar eindeutig wahrnehmbar werden sollte durch das Erscheinen Jesu. Wenn es in einem Weihnachtslied heißt: „Gott wird Mensch, dir Mensch zugute; Gottes Kind, das verbind’t sich mit unserm Blute“ (EG 36,2), dann ist ‚Gott’ in die­sem Kind ja alles andere als eindeu­tig zu erkennen. Durch die Inkarnation wird ‚Gott’, weil er wirk­lich Mensch wird, gerade als ‚Gott’ vollkom­men unein­deu­tig. Deshalb war die Wirkung dieser Menschwer­dung Gottes alles andere als eine allge­mei­ne Begei­ste­rung für Jesus. Das Joh­Ev sagt er­nüchternd: „Er kam in das Seine, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ (1,11), bzw. „In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Men­schen. / Und das Licht scheint in der Finster­nis. Aber die Finsternis hat’s nicht begriffen.“ (1,4-5)

Unbegreiflich ist, dass ‚Gott’ nicht mehr außerhalb, sondern innerhalb des Lebens zu finden ist. Es geht nicht mehr darum, nach oben zu einer Lichtgestalt Gott zu schauen. Jesus lehrte die Menschen viel­mehr, ihren Blick in die Richtung zu lenken, in die sein Blick ging: auf die Mit­menschen und anderen Mitgeschöpfe, und dabei wahrzunehmen, dass ihr Leben schwer ist und sie Liebe brauchen. Schwer we­gen der Leiden, wegen der sozialen und politischen und der Beziehungsproble­me, und immer wieder wegen unserer Sterblichkeit – wie heute auch. Vor allem aber nahm er wahr, wie schwer es ist, gut zu sein. Denn gut sein ist schwer, gerade wenn wir gut nicht nur das nennen wollen, was uns selbst gut tut, sondern zugleich fragen, was der Menschheit, ja, allen Mit­geschöp­fen, gut tut, was das Leben für alle Ge­schöpfe lebbar macht. Die alte Gottesgestalt hilft dazu wenig, weil sie durch den Erwählungsglauben mit einzelnen Stämmen, Gruppen und Völkern und zumeist nur mit uns Menschen fest verbunden – und also immer parteiisch war. Darum hat der ‚Gott’ Jesu aus der Sicht des Johannesevangeliums diese Gestalt von sich aus aufgegeben. Das sagt das Stichwort von der Menschwerdung Gottes. Er hat seine göttliche Sonderwirklichkeit ‚Himmel’ auf­gegeben und sich zum Bruder und zur Schwe­ster aller, hat sich uns Menschen gleich, gemacht; er lebt mit uns in einer Wirklichkeit. Und nun gilt: „Was ihr Gutes getan habt einem meiner gering­sten Brüder und einer meiner geringsten Schwe­stern – das habt ihr mir getan. Und was ihr ihnen (an dienender Liebe) verweigert habt, das habt ihr mir verweigert.“ (Mt 25,31-45). Da müssen wir ge­nau hinhören: Er sagt nicht: Das ist, als ob ihr es mir getan hättet. Son­dern, weil Gott wirklich Mensch geworden ist, sagt er: „Das habt ihr mir getan“.

Dieser Satz in Jesu Gleich­nis nennt das Maß, das darüber entscheidet, ob unser Leben gelingt: Ob wir zur Liebe fähig werden, also im Leben lernen, Nächstenliebe zu leben, Ehr­furcht vor dem Leben in jeder Gestalt zu haben. Und dazu gehört auch, die Sterblichkeit unseres Lebens zu akzeptieren und zu glauben, dass wir im Sterben verwandelt werden in ein anderes Leben, das wir nicht ken­nen. Worum es geht, können wir beim Sterben von Sternen inzwischen beobachten.

Entsprechend revolutionär reden die johanneischen Schriften im NT nun von ‚Gott’. ‚Gott’ wird nicht mehr groß oder gewaltig genannt, ist schon gar kein Kriegs­herr mehr. Sondern da heißt es nun: „Gott ist Geist, und wer ihn anbeten will, muss ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (Joh 4,24) Geist ist die Lebens­en­ergie, denn Geist verbindet, ist die Bezie­hungs­­kraft, die aus einzelnen Bausteinen des Lebens einen Le­benszusammenhang macht, dessen Struk­turen wir allerdings nur sehr begrenzt erkennen können. Diese Lebensenergie Geist nennen wir im per­sonalen Be­reich Liebe. Liebe ist nicht nur schön, sondern Liebe hält im Leben, ist der „Stoff“, aus dem Leben letztlich lebt.

Das gilt nicht nur theologisch, sondern das kann man auch naturwissenschaftlich sagen – wie es Carl-Friedrich von Weizsäcker mit der Formulierung getan hat, dass „das Eigentliche des Wirklichen, das uns be­gegnet, Geist“ ist. Das zu sagen, gehört mit zur Antwort auf die Frage, ob wir heute noch von ‚Gott’ sprechen können. Wir können es, wenn wir ‚Gott’ nicht in einer Sonderwirklichkeit ver­orten , sondern beim Reden von ‚Gott’ mit bedenken, was wir natur­wissenschaftlich-biologisch vom Leben wissen. Und darum kann man heute sagen: Oh­ne die Lebens­energie Geist und Liebe fällt das Leben ausein­ander. Aber es gilt auch: Wenn das Leben ohne Geist und Liebe ge­dacht und gelebt wird, ist es nicht nur geistlos und lieb­los, sondern auch gott­los. Bei Johannes kön­nen wir dazu lesen: „Gott ist Liebe. Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1. Jo­han­nes­brief 4,16). Wenn wir leben, lieben und geliebt werden, ‚erleben wir (also) mehr, als wir begreifen’ – wie Hans-Peter Duerr so schön formuliert hat[4]. Wir erleben nämlich, dass Gott, Mensch, Geist und Liebe nicht Viererlei sind, sondern Eines. Wir erle­ben das ganze Leben und Gott ganz. Man kann also wirklich sagen: „Wo Lie­be ist, da ist Gott.“[5]

D. „Der Christ der Zukunft muss ein Mystiker sein, oder er wird nicht mehr sein“, hat der katho­lische Theologe Karl Rahner einmal gesagt, und viele ha­ben ihm darin zugestimmt. Was aber ist denn das Mystische? Wieder kann Ludwig Wittgen­stein einen wichtigen Hinweis geben: "Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern dass sie ist."[6] Es ist, fin­de ich, ein Zeichen von Glauben, sich auf das Le­ben, wie es ist, einzulassen und nicht mehr an den Gottesge­stal­ten aus der Zeit vor Jesus fest­zuhalten. Es ist Zeit, über dem Stau­nen und Er­schre­­cken dar­ü­ber, wie das Leben ist, das Wun­­der des Lebens und die Ehrfurcht vor ihm im eigenen Leben zu entde­cken. Hoffnungen darauf jedenfalls, dass irgendeine der Wissen­­schaften – seien es Theologie oder Natur­wissenschaften – dieses Wunder Leben jemals auflö­sen könnten, sollten wir uns nicht machen lassen. Kein Wissen­schaftler ist externer Beobachter des Lebens, wir alle sind vielmehr ins Leben ver­wickelt und ver­woben.

Gerade darum hat es noch, ja, nur noch Sinn, von ‚Gott’ in Verbindung mit diesem Leben zu spre­chen. Wir können glauben und sagen, dass Gott sich im Ge­boren­wer­den, Sterben und Verwan­deln mit uns und allen Ge­schöpfen im All entfaltet. Das halte ich für einen vernünftigen Glauben, weil er die Suche nach einer objektiven Wahrheit überflüssig macht.



[1] Vgl. auch den Satz 5.6: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."

[2] Der Erzählung liegt eine vorchristliche Erzählung von der Sturmstillung durch eine Göttin namens Galene zugrunde. Auf Jesus übertragen, sagt sie: Die früheren Göttinnen und Götter sind in Jesu Tun ‚aufgehoben’.

[3] Im Psalm für den Sonntag Epiphanias, 107, spricht der V. 17 diesen Glauben deutlich aus, und auch Jesus ist von seinen Jüngern damit konfrontiert worden: Joh 9,2!

[4] Es geht um den Titel des Buches von Hans-Peter Duerr / Marianne Oesterreicher, Wir erleben mehr, als wir begreifen. Quantenphysik und Lebensfragen, Freiburg i.Br. 2001.

[5] In der Geschichte von Leo Tolstoi vom Schuster Martin, der Gott gern begegnen wollte und lernen musste, dass Gott in menschlicher Gestalt kam.

[6] Satz 6.44 im Tractatus logico-philosophicus.

 

 

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