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Predigttext Pfarrer Johannes Habdank

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Predigt von Pfarrer Johannes Habdank am 25.10.2015
über das Evangelium nach Matthäus 5, 38-48

Liebe Gemeinde,
wenn man die Menschen fragt, was das Wesentliche des christlichen Glaubens sei, bekommt man als häufigste Antworten, dass Gott die Liebe ist, und vor allem: die Nächstenliebe. Wie schön! Das trifft die Sache in beiden Fällen nur ungefähr, aber nicht so ganz.
Denn: dass Gott die Liebe ist, steht zwar so in der Bibel, NT, 1. Johannesbrief, aber es ist ein Allgemeinplatz: Gott ist die Liebe. Entscheidend ist, wie Luther gesagt hat, dass Gott als Liebe persönlich erfahrbar wird. „Was nützt es mir, wenn Gott die Liebe ist, aber mir nicht?“ Ich erlebe ihn so immer wieder auch nicht. Da muss es auch noch eine andere Seite an Gott geben, die mir verborgen ist, zu verstehen.

Und die Nächstenliebe? Sie steht auch schon im Alten Testament, oder wie man heute politisch korrekter sagt, in der hebräischen Bibel. Dort steht dieses Gebot aber unter über 600 anderen Geboten, in manchen jüdisch-zeitgenössischen Richtungen und Gruppierungen zur Zeit Jesu wurde das Gebot der Nächstenliebe aber auch schon als das maßgebliche Gebot verstanden und hoch gehalten. Jesus verbindet es, in dieser Tradition stehend mit dem Gebot der Gottesliebe und radikalisiert es, indem er es auf die Feindesliebe hin erweitert, auf das Gebot der Feindesliebe. Auch die Nächstenliebe ist ein Gebot.
Das heißt ja und setzt voraus, dass es den Menschen erst gesagt werden muss: liebe deinen Nächsten, auch deine Feinde. Und wenn es einem aber erst gesagt werden muss, dann ist es offenkundig nicht etwas, was selbstverständlich ist und wie von Natur aus und ganz selbstverständlich schon immer von dem Menschen getan wird.

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ So heißt es schon beim atl. Propheten Micha. Oder im heutigen Tages- und Wochenspruch aus dem Römerbrief: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Das klappt aber beim Menschen nie oder nicht immer so recht! Deswegen muss es ihm immer wieder gesagt werden.

Und Jesus sagt es in der Bergpredigt sehr radikal, provozierend und auch entlarvend, an seine Jünger gerichtet, damals wie heute zu verstehen, ich lese seine Worte noch einmal:
Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 21,24): »Auge um Auge, Zahn um Zahn.« Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will. Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Das sind die fünfte und die sechste sog. Antithese in der Bergpredigt, mit denen der traditionellen Regel / Norm „ihr habt gehört, dass …“ die neue Weisung durch „ich aber sage euch“ von Jesus gegenübergestellt wird. Und diese neue Weisung soll angesichts des damals geglaubten, unmittelbar bevorstehenden Hereinbruchs des Reiches Gottes zu einer besseren Gerechtigkeit unter den Jüngern, Anhängern, Nachfolgern Jesu und in seinen Gemeinden führen.
Es geht dabei nicht darum, die ganze Welt zu verbessern! Es geht um die christliche Haltung der besseren Gerechtigkeit durch Nachgiebigkeit, Demut, Rechts- und Selbstverzicht, z.B. im Falle des übrigens nicht nur atl. vertretenen Vergeltungs- und Talionsprinzips, einer Rechtsfigur, nach der zwischen dem Schaden, der einem Opfer zugefügt wurde, und dem Schaden, der dem Täter im Gegenzug vergeltungsweise zugefügt werden soll, ein Gleichgewicht angestrebt wird – Auge um Auge, Zahn um Zahn war ein Prinzip gegen blindwütige Rachsucht und maßlos überzogene Strafe, als Wiedervergeltung ja, aber nicht mehr, als geschadet wurde, in diesem Sinne heißt es im 2.Buch Mose, Kap. 21: Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß. Und das ist nicht misszuverstehen als Aufruf zur Selbstjustiz, sondern als schon damals staatlich sanktionierte Regelung.
Dagegen setzt Matthäus den Willen Jesu, dem bösen Menschen nicht zu widerstehen, nein, nicht Rache und Vergeltung, sondern Rache- und Ausgleichsverzicht. Verzicht sogar auf Gegenwehr oder irgendwelche Gegenaktionen unter den Jüngern, in der christlichen Gemeinde, im persönlichen Leben. Worin liegt die Logik? Sie liegt in der Überlegung: Auch der Gegner, der dir geschadet hat, ist ein Nächster, wenn auch ein feindlicher. Auch wenn man ihm gegenüber das Recht hätte zur Vergeltung, soll man auf dieses Recht großzügig verzichten, denn die Tat, die dem Vergeltungsrecht entspräche, stellt, für sich genommen, ja auch wieder nur ein Unrecht dar. Also: lieber Unrecht leiden als Unrecht tun. Das entspricht auch den voran gegangenen Mahnungen in der Berg-predigt zu Demut, Sanftmut, Großzügigkeit, Friedensstiften und Versöhnungsbereitschaft. Und das alles liegt auch als tragende Einsicht den Beispielen von der rechten und der linken Backe, vom Rock und dem Mantel, von der einen Meile und der zweiten, die man mitgehen soll, zugrunde.

Extreme Forderungen Jesu - gegen jede Klugheitsregel! Und wenn jemand etwas bittet oder leihen will, soll man´s nicht ablehnen. Nachgiebigkeit, Demut, Selbstverzicht, sollen die Haltung der Christen auszeichnen – und das ist zwar nicht als großes politisches Programm gedacht, geschweige denn konkret konzipiert, um damit die Welt zu regieren und zu verbessern, aber: es ihr vom Christenmenschen da und dort vorzuleben, um ihr so zu bedenken zu geben, ob sich nicht auf diese Art manches oder einiges zum Besseren entwickeln könnte, das ist durchaus angestrebt.

Entsprechendes gilt für das Thema Nächsten- und Feindesliebe: Es geht nicht darum, die Welt als Ganzes zu verbessern, dafür war im Bewusst-sein Jesu selbst , seiner Jünger und der ersten Christen gar nicht mehr die Zeit, denn sie lebten alle in der Erwartung des zeitnahen Endes dieser Welt. Aber wenigstens untereinander und mit öffentlichem Zeichencharakter für die bessere Gerechtigkeit und die nahende Gottesherrschaft dem Willen Gottes zu entsprechen, das war das Mindeste, was gefordert war, und zwar durchaus radikal auch wieder in puncto Nächstenliebe. Wie schon gesagt.

„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“
„Und deinen Feind hassen“, steht da, liebe Gemeinde, das steht aber im Alten Testament an aufgerufener, relevanter Stelle gar nicht da. Es ist aber eine folgerichtige, sinnvolle Ergänzung des Matthäusevangelisten, die er aber auch aus jüdischem Unterrichtsmaterial seiner Zeit oder auch aus vorliegenden Texten der Qumransekte entnommen haben könnte. War vielleicht nicht sein genuiner Gedanke. Jedenfalls ist diese Ergänzung im Vergleich zum AT weder sachlich daneben noch illegitim, wie heute gerne behauptet wird, und Matthäus will hierdurch – polemisch – feststellen, dass das Liebesgebot im Judentum seiner Zeit nur in einer begrenzten Weise zur Sprache kommt.

„Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen“ – letztere Ergänzung bildet auch eine konsequente Überleitung zu Jesu eigener, radikalisierter Anspruchs- und Gebotsformulierung: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“

Das ist eine harte Forderung, eine schwierige Sache und Aufgabe, aber: warum soll man das eigentlich tun? Deinen Feind lieben! Da werden sich manche denken: so ein Schwachsinn, und gefährlich zudem! Der Feind frisst Dich doch!
Wichtig erstmal ist, wahrzunehmen, dass mit dem griechischen Wort echtrós für Feind – und das steht so in der Bibel - der private, der persönliche Feind im täglichen Leben gemeint ist. Das Wort für den Kriegsgegner oder Staatsfeind (polémios) kommt im ganzen NT überhaupt nicht vor! Also das Gebot der Feindesliebe auf den politischen Gegner, auch im internationalen Bereich hin zu interpretieren, wie es etwa die Friedensbewegung einmal getan hat und alle ihre Verwandten bis heute gerne tun, ist zumindest biblisch und durch Jesus selbst nicht zu begründen. Gleichwohl soll Jesu radikale Forderung für jeden Menschen, wo immer er sich aufhält und handelt, gelten: Wer auch immer feindlich gesonnen dir gegenübertritt, für den sollst Du aus Nächstenliebe, die auch gegenüber den feindlich gesonnen Nächsten gilt, beten für sie und ihnen entgegen kommen, ja im Zweifelsfall nachgeben, wie gesagt ist.
Nochmal: Warum, was ist Jesu Begründung, bitte? Es ist eine Begründung aus seinem Glauben heraus, keine Berufung auf allgemeine Menschenliebe, Nutzenkalkül, Klugheitsregeln, Menschenrechte o.ä., die gab´s ja damals sowieso noch gar nicht …
Jesus begründet sein Gebot der Feindesliebe, das es in mancherlei eingeschränkter oder abgemilderter Vorform auch schon vor ihm gab, jüdisch, griechisch-römisch-philosophisch – er begründet es mit seinem Glauben an den himmlischen Vater, der Schöpfer und Erhalter der Welt ist, und wie es heißt: „es regnen lässt über Böse und Gute, Gerechte und Ungerechte“. Also über alle, unterschiedslos. Und mit „regnen lässt“ ist in den Klimazonen des Landes der Bibel damals wie heute etwas Positives, Lebensspendendes gemeint: Wasser vom Himmel als Basis der Vegetation und des gesamten geschöpflichen, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebens. Komplementär dazu spendet Gott auch Sonnenlicht für alle: Gute und Böse. Es geht ihm nicht um Wert oder Unwert, er ist gütig ohne Ansehen der Person und ohne Ende.

Und das in nun der entscheidende Punkt für die Jünger, die ersten Christen und auch für uns heute:
Diese Gottesvorstellung und –einstellung sollen wir uns zum Vorbild nehmen. Wir sollen nicht danach fragen, wer und wie der denn ist, dem unsere Nächstenliebe, unsere Zuwendung, unser Entgegenkommen gilt, es geht auch nicht darum, ob die Situation gerade für uns selber günstig ist oder nicht. Nein, ohne Vorbehalte, ohne Grenzen, ohne Berechnung soll gelten: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, liebe deine Feinde.

Und nochmal: Warum?
“Werdet wie Euer Vater im Himmel“, das ist das eine, das Glaubens-Argument, und das andere ist ein sich aus diesem Entsprechungs-verhältnis des Menschen zu Gott ganz rational nachvollziehbares Argument:
Die Liebe, die sich nur denen zuwendet, von denen man selber wiederum geliebt wird, entspricht nicht der sich rein aus sich selbst heraus offen hingebenden Liebe Gottes. Sie bleibt dem menschlichen Prinzip des wechselseitigen „do ut des“ verhaftet – „man gibt, um zurückzuerhalten“. Das wäre letztlich nur Denken und Handeln auf der Basis des Eigennutz-Prinzips, paradigmatisch stehen dafür die Zöllner und Heiden, die das auch können: Liebe auf Gegenseitigkeit.
Einseitige Liebe, in Vorlage gehende Liebe ist dagegen christlich gefragt. Eine Liebe, die über das Gewöhnliche und Normale hinausgeht, eine Liebe, die sich womöglich nicht lohnt, sondern „einfach so“ riskiert ist.
So gesehen, ist die moralische Aufforderung, die religiös begründete Ethik Jesu, ein Aufruf zu einer riskanten Liebe, zu einem riskanten Einsatz für andere, einer Liebe, die das Risiko eingeht, vielleicht auch nicht anzukommen, Gegenwind zu bekommen, vielleicht auch ignoriert oder gar abgelehnt zu werden. Einer die gewöhnlichen Beziehungskonstellationen und gewöhnlichen Wahrnehmungs- und Verhaltens-muster aufbrechenden Liebe, einer Liebe, die im Konfliktfall, gerade auch dem stagnierenden, den ersten Schritt geht, die die Hand reicht und ausstreckt. Und wenn sie dir verweigert oder gar weggeschlagen wird. Das gibt es ja alles. Aber darin wären wir – aufleuchtend, aufblitzend – vollkommen wie unser Vater im Himmel, wie Jesus es nennt, oder wie er es auch genannt hat: Kinder des Lichts, und in der Außenwirkung: Licht der Welt!

Liebe Gemeinde, ich komme zum Schluss.
Die radikalen Forderungen der Bergpredigt Jesu, sie sind für uns Menschen im Alltag ein sehr hoher Maßstab. In der christlichen, kirchengeschichtlichen Tradition wurden sie denn auch immer wieder abgeschwächt, in mildere geistig-ethische Gefilde umgelenkt, kanalisiert. Die radikalen Forderungen Jesu, sie würden, so hieß es, in ihrer Radikalität voll und ganz eigentlich nur die frommen Eliten betreffen, also etwa die Mönche und Nonnen, die Priester und Bischöfe, nicht aber das sog. gemeine Kirchenvolk. Davon steht aber biblisch nichts geschrieben!

Jesus wendet sich an alle, und das ist das Ärgernis, damals wie heute, auch für uns, seine radikalen Forderungen sind wahre Zumutungen für jeden, der es mit ihm ernst meint: nicht zu vergelten, sondern hinzunehmen und entgegenzukommen. Und das gilt für jeden Schulhof in der Pause, für jeden Beziehungsstreit, in einer Freundschaft, in der Ehe und Familie und für jede andere Auseinandersetzung. Bevor du zurückgibst, halte inne, überlege, ob du die Sache nicht doch einvernehmlich regeln kannst, großzügig zurücksteckend, indem du dir vielleicht auch im Falle eines Falles die offene Flanke gibst, als erster auf den anderen zuzugehen, wer weiß, wie er reagieren wird? Da fallen sicher uns allen genügend Beispiele aus dem eigenen Leben ein.
Zuvorkommende Nächstenliebe – damit verbunden und präzisierend – die Feindesliebe, die Einstellung der Entfeindung durch Verzicht auf Vergeltung, kein gegenseitiges Aufrechnen, nein: Hinnahmebereitschaft und weiteres Vorgehen im Sinne offener, aufeinander zu gehender, vorbehaltloser, den Misserfolg riskierender Liebe.

Ist das eine Überforderung für uns Menschen damals wie heute, was Jesus da will und meint?
Oh ja, oft ja! Ich spüre es bei mir und weiß es auch von mir selbst, wenn ich ehrlich bin, weil: ich kann es selber oft auch nicht so, wie Jesus es will, und Ihnen und euch allen werden sicher auch genügend persönliche Beispiele aus bisheriger Erfahrung und Gegenwart einfallen.

Lassen wir uns aber deswegen nicht entmutigen, vielmehr uns von Jesu Geboten ermutigen, es immer wieder zu probieren!
Und wo es einfach nicht geht und wir ihnen nicht gerecht werden können, da merken wir, dass wir menschlich verständliche Grenzen haben, ganz konkrete im Einzelfall, muss jeder für sich selbst feststellen und einsehen, Grenzen und persönliche Begrenztheiten, auch charakterlicher Art, biografisch gewachsen und bedingt vielleicht auch, die uns eben nicht vollkommen sein lassen wie „unseren Vater im Himmel“, wie Jesus gesagt hätte. Und dann bleibt nur eines, wenn wir nicht unsensible Ignoranten sind: Bitten wir Gott um Vergebung!
Amen.

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