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Predigttext Pfarrer Johannes Habdank

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Predigt über die Jahreslosung 2014

Liebe Gemeinde,
„Glück gehabt!“ sagen wir, wenn etwas gut ausgeht. Sei es, dass man bei einem Unfall glimpflich davon gekommen ist, eine plötzlich diagnostizierte Krankheit gegen alle Wahrscheinlichkeit gut überstanden hat, oder wenn man trotz schlechter Aussichten eine schwierige Prüfung bestanden hat, oder auch nur, wenn wir unseren Regenschirm vergessen haben und es trotz dunklen Wolkenhimmels doch nicht angefangen hat zu regnen: „Glück gehabt“! Leider eher selten bietet sich die Gelegenheit „Glück gehabt!“ zu sagen nach der Teilnahme am Lottospiel ...
Die unzähligen Glücksratgeber in Buchhandlungen und im Internet lassen darauf schließen, wie stark wir uns nach Glück sehnen und danach streben.
Philosophisch klassisch auf den Begriff gebracht hat das Glücksthema Aristoteles, bekannter griechischer Philosoph im 4. Jahrhundert vor Christus. Seither gilt Glück als ein zentraler Begriff der philosophischen und theologischen Anthropologie, der Lehre vom Menschen, und vor allem der Ethik: Alles menschliche Streben, Tun und Lassen, ist letztlich auf das eine höchste Gut, das Glück ausgerichtet. Alles andere Gute, Nützliche, Zuträgliche, ist nur Mittel zum Zweck der Erlangung dieses endgültigen Glücks bzw. der Glückseligkeit (griechisch: Eudaimonia). Dieses wahre Glück ist selbst jedoch kein Mittel mehr zu einem weiteren Zweck, sondern Selbstzweck, auf den alles Menschliche letztlich hinzielt.
Zumindest der Absolutheitscharakter dieses Glücks spiegelt sich auch verdeckt in heutigen, ganz anders gelagerten, weit verbreiteten Glückskonzepten und –vorstellungen insofern wieder, als nichts über das jeweilige Glück geht! Nichts gilt als höher!
Dabei hat Glück heute sehr viel mit aktuell erlebbarem, persönlichem Genießen, Gefühl, Stimmung, zwischenmenschlicher Harmonie und materiellem Wohlstand und positiven Erlebnischancen und –hoffnungen zu tun, wenn sie denn realisiert und erfüllt werden – was man heute unter die Kategorien von Hedonismus und Utilitarismus fassen kann, damit ist gemeint: individuell erlebnis- und genussorientierte Lebensgestaltung, persönliche Lust- und Nutzenmaximierung als Lebensprinzip und -ziel. Das ist doch heute Glück! Oder?
Letztlich hat „Glück“ bei alledem aber auch immer etwas damit zu tun, ob damals oder heute, zu allen Zeiten: wie etwas ausgeht. Glück ist also eine Dimension, deren Tatsächlichkeit, Wahrnehmung, Deutung und Wertung als solche sich immer erst im Nachhinein erweist, sich also bei allem aktuellen Erlebnischarakter von Glücksmomenten doch erst retrospektiv benennen und feststellen lässt und also erst vom Ende her gesehen sich herausstellt: „Das war ein Glück!“

Das ist ganz im Sinne der Jahreslosung für das Jahr 2014, einem Wort aus dem Alten Testament, also der hebräischen Bibel, wie man heute auch sagt, nämlich aus Psalm 73, es ist der Vers 28a, also sein Anfang, der lautet, hebräisch (in Umschrift): Wa ani kirabat elohim li-tov.
Die offizielle Übersetzung, die die zuständige ökumenische Kommission, die jedes Jahr den Jahresspruch festlegt, der ökumenischen Einheitsübersetzung entnommen hat, heißt: „Gott nahe zu sein, ist mein Glück.“
Luther übersetzt: „Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte.“
Von „Glück“ ist da nicht die Rede, von „Glück“ keine Spur.
Der Klassiker der Psalmenforschung, Hermann Gunkel, übersetzt:
„Mir aber ist deine Nähe köstlich“. Auch hier ist von „Glück“ nichts zu hören!
Schließlich die „Bibel in gerechter Sprache“, die ich besonders gern mag …: „Gottes Nähe ist gut für mich.“ Auch hier kommt „Glück“ nicht vor.

Was nun also, liebe Gemeinde? Was meint der Urtext wirklich? Was heißt denn nun: Wa ani kirabat elohim li-tov?
Genau genommen heißt das, wie sich für mich aus einem längeren Gespräch zur Klärung mit einer sehr bewanderten Hebraistin unserer Gemeinde ergeben hat:
Aber ich: Gott nahe zu sein / zu kommen / Gottes Nähe ist gut für mich.

„Aber ich“ also heißt es zu Beginn des Jahresspruches, was gar nicht vorkommt. Steht aber da zu Beginn des Verses. Warum „aber“? Das geht aus dem Kontext des Psalms hervor. Da beklagt der Psalmist ausführlich – text- und sinngemäß – in drastischen Worten und Bildern, dass die, die Gott fern sind und nichts glauben, ein Leben in Wohlstand verbringen; dass die Mächtigen auf Gott und den Glauben pfeifen und sich über ihn erheben. Ja, es habe sogar den Anschein, dass es den Gottlosen gerade deswegen so gut gehe, besser als den Gottesfürchtigen! Gesund und feist sei ihr Leben: sie machen, was sie wollen! (Irgendwie auch aktuell? Oder doch nicht so ganz?) Wer hingegen sein Herz rein hält, wie es heißt, und seine Hände in Unschuld wäscht – aha!, also mal eine positive Verwendung dieser uns von Pilatus her bekannten biblischen Redensart, seine Hände in Unschuld zu waschen – , der zieht den Kürzeren im Leben. Der Gute und Gutmütige ist wohl doch immer der Dumme, zumindest der vergleichsweise Dümmere im Leben?
Die große Hoffnung des Psalmisten ist, dass die „Gottlosen“ am Ende selber den Kürzeren ziehen: „Ja, Gott, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund und stürzest sie zu Boden. Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken! Wie ein Traum verschmäht wird, wenn man erwacht, so verschmähst du, Herr, ihr Bild, wenn du dich erhebst!“
Der Psalmist hat also ein klares Feindbild, sein Gegenüber in den „Gottlosen“, wie er sie nennt. Und so hat es schon auch etwas von Rachepsalm und auch Rachegott-Vorstellung an sich in diesem Psalm 73. Das muss man im Hinterkopf haben, wenn man den Jahresspruch nicht isoliert für sich und nur für heute betrachten will, weil er einfach als Einzelzitat schön klingt, sondern aus seinem Kontext heraus auch zeitgebunden-historisch verstehen will.

Wichtiger ist das Wort von der Nähe Gottes im Jahresspruch: „Nähe Gottes“, was kann das sein? Ihm als Mensch von sich aus selber nahe kommen, ihm nahe sein, oder: kommt er, Gott selbst, mir nahe?
„Nähe Gottes“: kirabat elohim, heißt es im Urtext – und das ist nun der ökumenische „Clou“ an diesem Spruch! Das kann nämlich beides bedeuten: dass wir uns Gott annähern, der Mensch Gott nahe kommen kann und muss durch sein Verhalten, also eher die traditionell katholische Variante; oder: dass Gott selbst nahe ist und kommt, also die mehr gnadentheologische, fast schon paulinische und eher reformatorisch-evangelische Variante?
Mit welcher Akzentuierung das Gottesverhältnis hier in diesem Psalmspruch zu verstehen ist, ist letztlich nicht klar zu entscheiden, bleibt offen. Deswegen hat die ökumenische Kommission klug entschieden, wenn sie dieses Thema offen gelassen hat mit der Übersetzungsformulierung: „Gott nahe zu sein.“ Von wem die Nähe ausgeht, blwibt da unklar.

Wa ani kirabat elohim li-tov. Gott nahe zu sein, ist „li-tov“: „für mich gut“.
Diese hebräische Verbindung von „li“ mit „tov“ für „gut“, also dieses „li“ = „für mich“ – das hat ebenfalls etwas von in beide Richtungen Verbindendes an sich, Gott und Mensch. Wenn schon die Nähe Gottes in diesem Psalm ein „reziprokes Verhältnis“ ist, das in der einen oder anderen Richtung seinen Akzent finden kann, dann gilt dies auch für die Ergebnisbeurteilung: für das Gute, das am Ende herausspringt. Womit bei der „Gutheit“ dann auch offen bleibt, woher sie letztlich rührt: von Gott oder dem Menschen?

Immerhin geht es tatsächlich nicht um irgendein „Glück“, sei es philosophisch-begrifflich oder romantisierend-erlebnismäßig gemeint. Sondern um das, was einfach gut für den Menschen ist, für dich und mich, was dir nützt, was dir zuträglich ist.
Dann heißt also der Jahresspruch: „Gott nahe zu sein, ist gut für mich.“

Und damit komme ich von der historischen Philologie zum aktuellen Lebenssinn dieses Spruches für dieses Jahr, für uns.
„Gott nahe zu sein, ist gut für mich.“
Könnte man auch heute einfacher und allgemeiner sagen: „Religion ist gut für mich“? „Die Beschäftigung mit Religion ist gut für mich.“
Ja! So kann man es heute sagen! Weil es in der Religion darum geht, zu unterscheiden. Zu unterscheiden, was göttlich und was menschlich ist, was vorletztig wichtig ist und was letztlich wichtig ist; was vollkommen ist und was unvollkommen ist und bleiben muss. Das wahrzunehmen und einzusehen, diesen Unterschied, den auch das bekannte Gebet von dem US-amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr benennt, um diesen Unterschied geht es:
„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Dahinter steckt nicht nur Weisheit und Mut, sondern es geht darum – und das war geschichtlich und ist auch heute nicht immer so in vielen Religionen, auch im Christentum noch –, sich in dieser Unterscheidung, in diesem Unterschiedsbewusstsein einzuüben, in das, was das gute alte deutsche und christliche Wort „Demut“ meint: sich einzuüben in Selbstbescheidung, im Glauben und im Leben: geistig-geistliche Selbstbegrenzung im Wissen und in der Gewissheit darum, dass da ein Höherer ist, als wir alle es sind, mit dem sich unmittelbar zu identifizieren etwa per exklusiven Offenbarungswissens, das manche behaupten zu haben, oder mystischer Einheitserfahrung uns eigentlich nicht zusteht. Eins werden mit Gott? Nein! Gottes Nähe erfahren: ja! Ja, Gott nahe zu sein, ist gut für mich. Oder noch griffiger und kürzer formuliert: Gottes Nähe ist gut für mich: Wie die „Bibel in gerechter Sprache“ an dieser Stelle zurecht übersetzt: „Gottes Nähe ist gut für mich!“

Unser menschliches Problem ist oft nur: wir spüren oft so wenig von dieser Nähe Gottes – Sie, Ihr, ich?
Wenn es uns gut geht? Klar! Da fühlen wir uns von Gott im Leben getragen. Falls wir da überhaupt einen Gedanken an Gott verwenden, auf ihn und das religiöse Thema verschwenden, vielleicht wenigstens der Dankbarkeit halber!?
Oft geht es uns einfach auch zu gut: Wie war das nochmal mit der Dankbarkeit im Alten und für das Alte Jahr? Wie soll´s im neuen Jahr werden?
Wenn es uns schlecht geht, zweifeln wir gerne an Gott, hadern wir mit unserem Schicksal. Und das negativ erlebte Schicksal ist, religiös gedeutet, eine Erscheinungsform der Kehrseite von Gott, seiner dunklen, verborgenen Seite, die uns fremd bleibt.
Nach Luther hat Gott Doppelgesicht, zeigt sich uns janusköpfig in Gestalt des offenbaren und des verborgenen Gottes. Wobei bei Luther sein Gottesverständnis, bezogen auf unser Erleben des Lebens, nicht vordergründig Schwarz-Weiß sieht und darstellt, wie es in dem Psalm des Jahresspruches allerdings zu scheint! Nein, es ist komplizierter, wie unsere menschliche Lebenswirklichkeit ja selbst auch komplizierter ist. Nach Luther kann es nämlich auch sein, dass sich hinter einem erfolgreichen und positiven Leben der verborgene Gott versteckt: dass das alles nur Schein ist, was dieser erfolgreiche Mensch erlebt – und dann fällt dieser Mensch in Erfolglosigkeit, Krankheit und Tod. Ja, der verborgene Gott kann sich auch in positiven Geschichten verbergen.
Und umgekehrt auch: der offenbare Gott kann sich auch in eher belanglosen, auch negativ anmutenden Geschichten zeigen: dass die wahre Gottesnähe denen zuteil wird, die ihr Leben – dem allgemeinen Anschein nach – ganz unscheinbar führen, wie die meisten Menschen, die nicht in die Geschichte oder in irgendeine Geschichte eingehen werden, vielleicht sogar in Armut leben müssen; er zeigt sich auch in Krisen der Krankheit, der Trennung, auch der endgültigen, nämlich der des Todes und der Trauer. Ja, Gott ist in den Schwachen mächtig, wie es biblisch heißt!

Liebe Gemeinde, ich komme zum Schluss:
welche Version des Jahresspruches wir nun nehmen, die offizielle oder die philologisch saubere, also: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“, oder: „Gott nahe zu sein, ist gut für mich.“ Oder die Version der Bibel in gerechter Sprache: „Gottes Nähe ist gut für mich“, die in diesem Fall wohl die beste ist. Es geht – schon biblisch – nicht um Äußerlichkeiten, nicht um äußeren Erfolg oder Misserfolg des Lebens. Es geht um das, was dahinter steckt und vielleicht nur dann und wann uns erkennbar wird: die Gottesnähe! Darum, ob wir sie deutlich spüren oder nicht, von der wir aber immer getragen sind im Leben, auch jetzt, besonders im Neuen Jahr!

Gottes Nähe ist mein Glück? Gottes Nähe ist gut für mich! Es soll gut sein für uns. Gottes Nähe wünsche ich uns allen im Neuen Jahr, in guten und in schlechten Zeiten!
Versuchen Sie das, was auf Sie zukommt, auch immer wieder religiös zu deuten und dem nachzuspüren, wo und wie vielleicht ein Höherer, Gott selbst dahinter steckt und er es auch oft wider Erwarten gut mit Ihnen meint. Denn: Gottes Nähe zu erspüren und zu erfahren, tut uns gut. Ihnen, Euch und mir, und allen im Neuen Jahr und darüber hinaus.
Amen.

Der Jahresspruch im Kontext: Psalm 73 (Lutherübersetzung)
Gott ist Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind.
Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen;
mein Tritt wäre beinahe geglitten.
Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen,
als ich sah, dass es den Gottlosen so gut ging.
Denn für sie gibt es keine Qualen,
gesund und feist ist ihr Leib.
Sie sind nicht in Mühsal wie sonst die Leute
und werden nicht wie andere Menschen geplagt.
Darum prangen sie in Hoffart
und hüllen sich in Frevel.
Sie brüsten sich wie ein fetter Wanst,
sie tun, was ihnen einfällt.
Sie achten alles für nichts und reden böse,
sie reden und lästern hoch her.
Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein;
was sie sagen, das soll gelten auf Erden.
Darum fällt ihnen der Pöbel zu
und läuft ihnen zu in Haufen wie Wasser.
Sie sprechen: Wie sollte Gott es wissen?
Wie sollte der Höchste etwas merken?
Siehe, das sind die Gottlosen;
die sind glücklich in der Welt und werden reich.
Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt
und meine Hände in Unschuld wasche?
Ich bin doch täglich geplagt,
und meine Züchtigung ist alle Morgen da.
Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie,
siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet.
So sann ich nach, ob ich's begreifen könnte,
aber es war mir zu schwer,
bis ich ging in das Heiligtum Gottes
und merkte auf ihr Ende.
Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund
und stürzest sie zu Boden.
Wie werden sie so plötzlich zunichte!
Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.
Wie ein Traum verschmäht wird, wenn man erwacht,
so verschmähst du, Herr, ihr Bild, wenn du dich erhebst.
Als es mir wehe tat im Herzen
und mich stach in meinen Nieren,
da war ich ein Narr und wusste nichts,
ich war wie ein Tier vor dir.
Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende mit Ehren an.
Wenn ich nur dich habe,
so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet,
so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen;
du bringst um alle, die dir die Treue brechen.
Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte
und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN,
dass ich verkündige all dein Tun.

 

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