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Predigttext Pfarrer Dr. Döbrich

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Berg  1. Sonntag nach Epiphanias  Röm 12,1-8   11.1.2015

Liebe Gemeinde,

bevor wir etwas tun können, hat Gott schon etwas getan: Er hat uns und die Welt erschaffen. Er hat in die - durch das Fehlverhalten des Menschen verdunkelte - Welt seinen Sohn gesandt und uns damit Licht und Leben gebracht. Er hat jeden von uns durch die Taufe mit sich vereint. Gott hat Israel und die Nicht¬¬juden mit viel Barmherzigkeit überschüttet und wird dies auch in Zukunft tun.

Von alledem hat Paulus in den ersten elf Kapiteln seines Briefes an die Christen in Rom geschrieben, bevor er nun im 12. Kapitel die Antwort entfaltet, die Gott zu Recht von uns Christen als Dank für sein Erbarmen erwarten kann.

Zum Ende seines Briefes kommt er also auf die Konsequenzen zu sprechen. Was folgt aus der Barmherzigkeit Gottes, die in Jesus Christus unter uns getreten ist? Was folgt aus dem Weihnachtsfest, von dem wir herkommen, an dem uns die Liebe Gottes im Kind von Bethlehem wieder verkündigt wurde? Was folgt aus unserer Taufe, bei der uns die Gnade Gottes durch Handauf¬legung und Segnung zugesagt worden ist? Paulus spricht jetzt, zum Ende seines Briefes, von den Folgen der Barmherzigkeit Gottes für unser Leben.

Für uns ist vieles selbstverständlich geworden. Wir denken an unser Leben in der Gemeinde, an unser Leben als Christen in der Welt, das gewohnt und vertraut erscheint. Welche Themen, Aufgaben, Impulse aber in diesen Gedanken des Apostels für christliches Leben stecken mögen, ist mir durch meine letzte berufliche Station als Pfarrer - nach dem Pfarramt in der Großgemeinde Starnberg-Berg, die ich Ende 1998 verließ - besonders deutlich geworden.

Ich wurde Lateinamerikabeauftragter unserer Kirche. In unserer größten Partnerkirche dort, der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien, lernte ich ein Christentum kennen, das dem vernünftigen Gottesdienst am Sonntag und im Alltag mehr Aufmerksamkeit schenken muss. Das liegt in der Tradition einer Kirche, die mit Aussiedlern seit dem Jahr 1824 über den Ozean nach Brasilien gekommen ist. Gewiss, unter den ersten Siedlergruppen waren auch einige Pfarrer. Aber die Familien wuchsen, die erwachsenen Kinder zogen weiter in den Urwald und machten ihn urbar. Dazu kamen immer mehr Migranten. Kurz: viele Siedler waren ohne kirchliche Begleitung, wenn die Eltern starben, wenn Kinder geboren wurden, wenn junge Leute heirateten.

Um Christen zu bleiben, waren sie auf sich selbst gestellt. Sie mussten selber einander zum Seelsorger, zum Pfarrer, zum Diakon, zur Katechetin werden. Sie orientierten sich an Bibel und Gesangbuch, die viele von ihnen mitgebracht hatten. Und dabei waren dann Schriftstellen wie die unsere von größter Bedeutung. Warum das so ist, hatte Martin Luther schon gesagt. In seiner Vorrede zum Römerbrief fasst er zu unserer Stelle zusammen:

"Im zwölften lehret er den rechten Gottesdienst und machet alle Christen zu Pfaffen, dass sie opfern sollen, nicht Geld noch Vieh wie im Gesetz, sondern ihre eigenen Leiber mit Tötung der Lüste. Danach beschreibt er den äußerlichen Wandel der Christen im geistlichen Regiment, wie sie lehren, predigen, regieren, dienen, geben, leiden, lieben, leben und tun sollen, gegen Freund, Feind und jedermann. Das sind die Werke, die ein Christ tut."

Luther sieht in unseren Worten also eine grundsätzliche Dienstanweisung für die Christen in der Welt. Er interpretiert sie im Sinn des allgemeinen Priestertums der Gläubigen, bzw. der Getauften. Insofern sind sie für alle Getauften wichtig, nicht nur für Auswanderer nach Brasilien und in alle Welt. Dass mit diesen und anderen biblischen Worten im Rücken eine aktive und lebendige Kirche aufzubauen ist, haben die Brasilianer bewiesen. Ihre Kirche steht selbstbewusst und aktiv zwischen dem traditionellen hierarchischen Katholizismus und den pfingstlerisch-charismatischen Bewegungen und lebt als Gemeindekirche. Dabei muss sie sich immer wieder auf das allgemeine Priestertum besinnen.

Auch uns tut solche eine Besinnung immer wieder gut. Ich möchte aus unserer Briefstelle drei Punkte hervorheben:

1. Als erstes bittet Paulus die Christen in Rom und im weiteren Sinn alle Christinnen und Christen, „dass ihr eure Leiber hingibt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.“ Diese Worte sind zu hören auf dem Hintergrund der antiken Opferpraxis. Überall rauchten in dieser Welt die Opferaltäre. Hekatomben von Tieren wurden geschlachtet und dargebracht. Das war nicht nur im römischen Reich so, das geschah ebenso bei den Inkas, Mayas und Azteken in der später so genannten Neuen Welt. Opfer – auch Menschenopfer – wurden gebracht, um Götter und Schicksalsmächte gnädig zu stimmen.

Dieses Opferdenken zweifelt Paulus an. Ein Mensch käme nie zu Ende, wollte er des Schicksals Mächte oder gar die Gottheit für sich günstig stimmen. Er kann es nicht; es ist unmöglich, ja sogar unsinnig; aber er braucht es auch nicht. „Wegen der Barmherzigkeit Gottes,“ sagt Paulus. Gott selbst gibt uns festen Boden unter die Füße, Raum zum Leben, Gewissheit und Zuversicht. Deswegen müssen wir nichts „bringen“ - wir können vielmehr geben.

Das „Opfer“ der Christen besteht darin, mit ihrem ganzen Dasein aus dem Erbarmen Gottes zu leben. Das meint der Begriff „eure Leiber“, er bezeichnet die ganze leibliche Existenz mit ihren Fähigkeiten, Beziehungen, Aufgaben und Möglichkeiten, in denen es unverwechselbar um uns geht.

In dieser Existenz gilt es, aus der Liebe Gottes zu leben und sie weiter-zugeben. Das soll all unsere Lebensbezüge bestimmen. So wird unser Leben lebendig, heilig – das meint Gott bezogen – und gefällt schließlich Gott wohl.

Die Gemeinde ist ein zentraler Raum dieses Lebens. Ich staune immer wieder, wie viele ganz unterschiedliche Menschen zur Mitarbeit auch in meiner jetzigen Gemeinde Feldafing-Pöcking bereit sind. Und ich weiß, dass es hier in Berg nicht viel anders ist. Unterschiedliche Altersstufen, Familienstände, Ausbildungen, Kompetenzen sind vertreten. Und sie bringen ihre Gaben an wichtigen Orten der Gemeinde ein: ein kleiner Ausschnitt des Reichtums, der der Gemeinde als "Kirche vor Ort" geschenkt ist. Denn alle nehmen am Leben der Kirche Jesu Christi teil, unterstützen es, gestalten es und bringen die Impulse, die sie hier bekommen, in ihr Leben mit all seinen Bereichen und Aufgaben hinein. Das ist ein Geschehen, das mich wieder mit Dankbarkeit und Freude erfüllt.
Es ist der „vernünftige Gottesdienst im Alltag der Welt“, wie mein neutestamentlicher Lehrer Ernst Käsemann in Tübingen gesagt hat. Über Christen und Christinnen fließen Wellen der Liebe und Freundlichkeit in diese Welt hinein. Ohne sie könnte unsere Gesellschaft nicht leben.

2. Aber nun führt Paulus den Gedanken noch ein Stück weiter. Seine zweite Grundaussage lautet: „stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“

Stellt euch nicht gleich – me schematizesthe. Im Griechischen steckt das Wort Schema. Lebt nicht nach dem Schema dieser Welt: starren Sinnes und unbeweglichen Herzens, ohne Mitgefühl für die Probleme anderer, ohne Bereitschaft, an diesem Zustand etwas zu ändern. Zwar spricht auch die Welt von Veränderung und Wandel. Aber obwohl sich tatsächlich vieles, vor allem im Bereich der Kommunikation und der Wissenschaft verändert, bleiben die Grundprobleme zwischen den Menschen bestehen. Wirkliche Veränderung, ja die Bereitschaft, sich zu verändern, ist unendlich schwer.

Aber auf dem Hintergrund der Liebe Gottes traut Paulus sie uns zu. „Ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes“ – hier geht es um den ganzen Menschen als verstehendes, urteilendes Wesen in seinem Sinnen und Trachten. Und was ist das Ziel? „Zu prüfen, was Gottes Wille ist, das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“

Prüfet! Jede kasuistische Gesetzlichkeit ist damit aufgehoben. Dass nämlich das Gebotene immer ein und dasselbe sei, wie auch die Umstände sein mögen. Vielmehr meint Paulus: was das von Gott geforderte, gute Werk ist, will jeweils neu erkundet werden. Es geht um die Eröffnung eines Prozesses, in dem Christen miteinander nach dem Willen Gottes fragen. Allein ist man da ziemlich hilflos. Alleine - ohne den guten Geist Gottes - wären die Siedler in Brasilien nicht weiter gekommen.

Der Wille Gottes wird uns am deutlichsten an der Person Jesu Christi sichtbar. Und schon im neuen Testament brauchen wir ja vier Evangelien, ja alle Stimmen der frühen Christenheit, um die verschiedenen Aspekte dieser Offenbarung des Guten und Wohlgefälligen und Vollkommenen zu erfassen. Umso mehr ist es heute nötig, dass sich Christinnen und Christen darüber verständigen, was ihnen als Wille Gottes an Christus aufgegangen ist.

Wir können miteinander - im Rahmen der Gemeinde und der Kirche - fragen: was von dem, das wir tun, trägt dazu bei, dass Verhältnisse gut werden, dass sie Gott gefallen, dass sie schön, heil, rund, harmonisch, vollkommen werden? In alledem versuchen wir Gottes Willen zu erfüllen. Ob das in der Arbeit mit alten Menschen geschieht, die viel Schweres in ihrem Leben erfahren haben, oder bei dem Versuch, vom Glauben her Wege zur Bewahrung der Schöpfung zu gehen. Ob das die Bemühung ist, Möglichkeiten der Gemeinde auf diakonischem Gebiet oder im Bereich der Jugendarbeit auszuloten –immer geht es darum, etwas aufscheinen zu lassen vom menschenfreundlichen Willen Gottes. Es gilt, die Liebe Gottes weiterzugeben. Sie soll nicht bei uns stehen bleiben auf ihrem Weg zu den Menschen.

3. Dazu hilft die dritte Grundlinie, die Paulus aufzeigt. „Denn ich sage durch die Gnade Gottes, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich erhalte, als sich’s gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat."

Wir dürfen uns nicht überschätzen. Weder der oder die einzelne, noch die Gemeinde. Wir sind Teil des Leibes Christi. In der Taufe wurden in den Christusleib eingefügt und in jedem Abendmahl seither wird das bestätigt. Alles kommt darauf an, dass wir diese Würde für unser Leben festhalten.

Dass wir uns als Teil des Leibes Christi verstehen, macht bescheiden und neugierig. Bescheiden, weil wir in all unseren Handlungen auf andere angewiesen sind, die uns vorausgegangen sind, die uns begleiten und die nach uns kommen. Neugierig, weil es andere Gaben gibt, die uns ergänzen, weiterführen, ermutigen und ermahnen. Wenn wir uns als Teil des Leibes Christi verstehen, dann wird uns das Lob nicht hochmütig machen und die Ermahnung nicht niederdrücken. Wir suchen nach unseren spezifischen Möglichkeiten und Aufgaben und wir stellen uns auch selbst infrage.

Der heutige Geburtstag von Ralf Schenk, den wir anschließend noch etwas feiern, gibt Gelegenheit, nach dem Besonderen eines solchen Beitrags zu fragen. Ralf hat mich zusammen mit den anderen Kirchenvorstehern im Jahr 1985 gewählt - dreißig Jahre sind's jetzt her. Ich war damals als Akademie- und späterer Studentenpfarrer relativ unerfahren in der Gemeindearbeit. Ich bin ihm noch heute sehr dankbar, dass er es nicht bei der Wahl belassen und geschaut hat, wie sich die Dinge entwickeln. Als Teil des Leibes Christi vor Ort half er geschwisterlich nach dem Motto des Paulus: "Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, so sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied."

Wir brauchen einander zur Orientierung, um unsere Gaben entfalten, um miteinander am Aufbau der Gemeinde wirken zu können. Als einen solchen Baumeister an der Gemeinde habe ich Ralf erlebt. Da waren die Konfirmanden¬seminare, die Jugendgruppen, der Eine-Welt-Laden. Da waren die Leitungs¬aufgaben im Kirchenvorstand und die Finanzen der Gemeinde. Ralf hat sich überall eingebracht, wo man ihn brauchte und um Hilfe bat. Das begann bei Noteinsätzen gegen Wassereinbruch im Gemeindehaus und endete beim alljährlichen Aufstellen des großen Christbaums in der Friedenskirche.

Vor allem gestalteten Ralf und Hanna auch eine Begrüßungs- und Aufnahme¬kultur in der Gemeinde. Jeder Pfarrer, jede Pfarrerin z.A., jede Vikarin und jeder Vikar, Diakone und Katechetinnen wurden in die Starnberger Wiese 54 eingeladen und fühlten sich zumindest dort gleich zuhause. Das galt auch für die ökumenischen Besucher aus der Partnergemeinde auf Poel und - schon wieder nach meiner Zeit - für die Besucherinnen und Besucher aus den Partnerkirchen in Zentralamerika, die ich in Starnberg und in Berg gut aufgenommen wusste.

Überhaupt Ökumene: die Zusammenarbeit mit den katholischen Kollegen ist für Ralf selbstverständlich, ob seinerzeit mit Pfr. Schreiegg, mit den Patres Raphael und Laurentius bei den Gottesdiensten in der MS-Klinik und heute Pfr. Wandachowicz. Denn Ralf hatte sich auch - um Engpässen abzuhelfen und in den kirchlichen Stürmen in den sogenannten Nullerjahren das Gemeindeschiff in Berg mit auf Kurs halten zu können - als Lektor und als Prädikant ausbilden lassen. Die Altersteilzeit gab ihm Kraft, Pfr. Zultner zu helfen und Pfr. Habdank in die Gemeinde zu geleiten. Man könnte noch viel sagen, auch zur jetzigen Situation in der Gemeinde aber auch in unserer kirchlichen Stiftung zur Ausbildung von Jugendlichen in Zentralamerika, doch es mag genügen, um zu sehen, dass da ein Glied am Leib Christi seine Aufgabe erkannt und mit großem Engagement ausgefüllt hat. So ist die Feier seines Geburtstags zugleich auch ein Fest der Gemeinde, wie es ja jeder Geburtstag sein könnte. Denn Paulus sagt an anderer Stelle, wo er auch vom Leib Christi spricht: "Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit."

In den brasilianischen lutherischen Gemeinden, die in diesem riesigen Land mit seinen Megastädten ohnehin eine kleine Minderheit sind, wird dies bewusst gepflegt. Wie oft habe ich dort im Kontakt mit einzelnen die weite Gemeinde, zu der sie gehörten, kennengelernt. Dies alles hat mit einem neuen Bewusstwerden für die Bedeutung des Priestertums der Gläubigen zu tun, das Ernst Käsemann in unserem Raum wieder angestoßen hat. Er sagt einmal - und mit seinen Worten will ich schließen:

„Es geht darum, dass der erhöhte Christus auf Erden herrschen und sein Reich bauen will und Gnade uns dazu mit ans Werk stellt. Zum Evangelium gehört die unglaubliche Botschaft, dass der Allmächtige jeden von uns, den er geschaffen hat, mit seinen Kräften und Schwächen nötig hat und als seinen Platzhalter in den irdischen Alltag hinein sendet … Man wird frei zum Dienst füreinander in jener Menschlichkeit, die mit dem anderen leidet und sich mit dem andern freut. Das ist unser unaufgebbarer, uns von Gott zugewiesener und von niemandem zu nehmender Platz. Wir sind der Leib Christi und vereinzelt seine Glieder.“

Amen

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