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Predigt von Pfarrer Johannes Habdank an Heiligabend 2015

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Predigt an Heiligabend 2015 in Aufkirchen von Pfarrer Johannes Habdank 



Liebe Weihnachtsgemeinde an Heiligabend!

„Wer will, der kriegt. … Jederzeit. … Klappt jedes Mal!“ – Dieser Werbeslogan war letztes Jahr erfolgreich. Derselbe Media-Konzern appelliert dieses Jahr auch wieder an die Sehnsucht seiner Kunden, alles Mögliche und Unmögliche haben zu wollen und natürlich auch zu kriegen, allerdings jetzt weniger wortreich, ja tatsächlich einsilbig: mit dem einfachen Wort „Mehr!“ Also es geht dieses Mal darum, dass man nicht nur das bekommt, was man will, sondern mehr davon! Immer noch mehr! Damit wird also nur noch auf die reine Gier abgezielt: nichts ist genug, es muss mehr sein! „Mehr!“


Dem steht entgegen die zum geflügelten Wort gewordene Redensart, die m.E. Substanz hat, und zwar „mehr“ Substanz: „Weniger ist mehr“. Dieser Ausspruch hat gute, alte Tradition: In der weltweit heute geläufigsten Form – „less is more“ – wurde er wohl zuerst 1855 in einem Gedicht von Robert Browning, engl. Dichter verwendet. Christoph Martin Wieland, deutscher Literat der Aufklärungszeit gab aber 1774 bereits zu bedenken: „Und minder ist oft mehr.“ Und Ludwig Mies van der Rohe, einer der bedeutendsten Architekten der Moderne, griff den Ausdruck im 20. Jahrhundert auf und prägte damit das Motto für den Minimalismus in der Architektur. In Design und Architektur wird die Devise seither besonders häufig als Motto oder Parole verwendet. „Weniger ist mehr!“ Wobei gemeint ist, dass bei der Gestaltung eines Textes, Designs oder Entwurfs die Reduzierung auf das Wesentliche oft zu einem besseren Ergebnis führt als die Überfrachtung mit nichtssagendem Beiwerk. Dahinter steht auch die Idee des Minimalismus in der Kunst.

Weniger ist mehr - gilt das auch für die Lebenskunst, für Lebensentwürfe, persönliche Lebensgestaltung und -deutung, gilt das auch für die religiöse Lebensdeutung, für den Glauben?

„Mehr“ - oder „Weniger ist mehr“? Es kommt auf den Umgang an mit dem, was Du bekommst, sei es viel oder wenig!
Wie Martin Luther einmal gesagt haben soll: „Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“ Noch einmal: „Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“

Zur ersten Hälfte dieses Spruches: „Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich.“ Das scheint auf Anhieb zu stimmen. Wer bekommt, was er mag, der hat ja dann am Ende alles bekommen, was er sich gewünscht hat. Wem alles gelingt im Leben, der steht auf der „Sonnenseite des Lebens“. Und das gönne ich jedem! Ohne so etwas mies machen zu wollen oder jemandem gar zu missgönnen: Ich kenne auch Menschen, die damit doch nicht glücklich geworden sind. Ihr Dauererfolg beginnt sie zu langweilen, es geht ihnen gut, ja zu gut. Und sie kommen damit nicht zurecht. Sie fallen in eine Art Wohlergehens- und Wohlstandsloch, weil sie mit dem Erfolg überfordert sind und nichts Anzustrebendes mehr kennen. Du hast alles erreicht, was du wolltest, jetzt schon, vielleicht auch zu früh? Manche Spitzensportler haben dieses Problem und verfallen dann in Depression bis hin zum Suizid. „Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich“? Das stimmt also nicht unbedingt immer, manchmal auch auf bittere Weise nicht. Man muss mit dem Erfolg auch zurechtkommen. Sonst stellt sich mit ihm zugleich seine Kehrseite ein. Und dann ist man down, in einem Tief.

„Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“

So kann es einem auch an Weihnachten geschehen, etwa mit den Geschenken, die Du bekommst. Vieles hast Du Dir gewünscht und: Du bekommst es tatsächlich auch. Das freut Dich sehr! Die, die dich beschenkt haben mit dem, was du wolltest, haben das erkannt und dir genau das gegeben, was du erhofft hattest. Sie haben dich erkannt in den dem, was dir entspricht, dich darin auch anerkannt, danke! Manche Geschenke sind aber auch so, dass du durchaus auch hättest auf sie verzichten können, du bedankst dich zwar artig, das gehört sich so, aber solche Geschenke landen dann gerne irgendwo im Keller oder du schenkst sie irgendwann weiter an jemanden, an den du sie loswerden zu können glaubst, der sie besser brauchen kann, weil sie für ihn vielleicht besser geeignet sind. Das sagst du dem aber natürlich nicht. Daraus werden dann manchmal die berühmten „Wanderpokale“. Denn wer weiß schon, ob dieses ursprünglich selbst erhaltene und nicht ganz unverfroren weitergereichte Geschenk der damit neu Beschenkte nicht selbst auch einmal weiterschenkt? Und am Ende bekommst Du es womöglich selbst irgendwann wieder zurück. Dieses Geschenk kennst du dann schon … Es gibt aber auch Geschenke, die du so nicht erwartet und sie dir auch gar nicht gewünscht hättest und nie wünschen würdest: zum Beispiel das alte Tagebuch von Urgroßonkel Horst, oder das Kochrezepte-Buch von der längst verblichenen Großmutter, obwohl man sich das schon wieder eher hätte wünschen können. Das musst du dann mögen und magst es auf einmal irgendwann auch, es kann dich glücklich machen, wenn du es zu mögen lernst. Ja, wenn wir mögen, was wir bekommen, dann können wir glücklich damit werden, selbst wenn wir es uns nicht gewünscht haben: „glücklich“ nicht im Sinne von erfolgreich, sondern weil es dann doch bei näherer Beschäftigung zu einer für Dich stimmigen Sache wird.

„Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“
Das ist die zweite Hälfte des Spruches. Noch einmal: „Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“
Da geht es nicht nur um Weihnachtsgeschenke, sondern: das soll für´s ganze Leben gelten. Egal, was kommt. Wer mit dem, was er erfährt und was ihm widerfährt, auch Negativem, zurechtkommt, der ist glücklich. So die Behauptung des lutherischen Spruches. Was ist das dann aber für ein Glück?

Es ist das Glück dessen, der auch mit Unerwartetem, mit Nicht-Gewünschtem zurande kommt. Es ist das Glück dessen, der auch persönliche Krisen für sich so zu deuten in der Lage ist oder sie entsprechend wahrzunehmen lernt, auch in schmerzhaften Prozessen, dass er sie als Bestandteil seines eigenen Lebens anzuerkennen lernt und mit ihnen neu, auf neue Weise leben kann und weiter-leben kann. Ich denke dabei nicht nur an Misserfolge, beruflich und privat, die man besser verkraften kann, wenn man sie als Chance zur eigenen Weiterentwicklung zu verstehen lernt, wie einem jeder Coach sagen kann. Ich denke auch an menschliche Krisen wie Trennungserlebnisse und Verlusterfahrungen, etwa von Freunden und von lieben Familienangehörigen. Wenn du an dir und deiner Situation arbeitetest und es auch emotional anzunehmen und zu verkraften lernst und es hinbekommst, diese Erlebnisse und Erfahrungen in dein eigenes Leben zu integrieren; wenn du nach aller Irritation wieder, ganz allmählich vielleicht auch nur, in ein harmonischeres Verhältnis zu ihnen treten kannst, was nicht immer einfach ist, dann gilt der Satz Luthers in einem ganz tiefen Sinne für dich: „Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“ Und das wäre der unermesslich größere „Erfolg“ als: „Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich.“

„Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“
Wie sieht es unter der Perspektive dieses Spruches mit der biblischen Weihnachtsgeschichte aus?

Maria bekommt, was sie zu mögen gelernt hat, ihren ersten Sohn, der soll Jesus heißen, wie es ihr verheißen ist. Der Name Jesus bedeutet: Gott rettet. Und so wird Jesus später auch einmal auftreten und im Sinne der Bedeutung seines Namens wirken. Josef tat das Seine dazu. Im Neuen Testament wird er tatsächlich auch, wenn auch an ganz wenigen Stellen, wie selbstverständlich als Vater Jesu erwähnt. Die biblisch-kirchliche Legendenbildung hat dann anderes daraus gemacht. Aus der „jungen Frau“ Maria wurde die Jungfrau und die erlebte absolute Ausnahme-Qualität Jesu wurde durch die väterliche Herkunft aus dem Heiligen Geist Jesu gedeutet, wobei dies in einem geistigen Sinne zu verstehen ist und nicht biologistisch misszuverstehen, was aber sehr bald kirchlich geschah. Also: Natürlich war Josef war der leibliche Vater, für Jesus war aber in seinem Leben, Wirken und Reden und Sterben der geistig-geistliche Vater im Himmel wichtiger, ja, der entscheidende. Mit dem sah er sich in wahrer Einheit, einer höheren, als es menschenmöglich erscheint.
„Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“

Die vorhin so schön gelesene und immer auch gerne gehörte Weihnachtsgeschichte des Lukas, sie endet bei einem anderen Evangelisten, Matthäus, nicht mit der Krippenszene oder bei den Hirten auf dem Felde mit den Engeln. Bei Matthäus ist es so: Jesus wird geboren, Weise aus dem Morgenland kommen, um den künftigen König Israels anzubeten, König Herodes erfährt davon und befiehlt, alle Kleinkinder in Bethlehem zu töten, doch Josef wird zuvor in einem Traum von Gottes Engel gewarnt, sodass er rechtzeitig mit Frau und Kind nach Ägypten fliehen kann und erst nach dem Tod des Herodes wieder zurückkehrt. Der Sinn dieser Legende von der Flucht nach Ägypten ist: Wie Mose, der Religionsstifter des Judentums, so ist auch Jesus, der neue Religionsstifter, und zwar von Geburt an, ein Flüchtling, ein Fremdling. Er hat genauso ägyptischen Migrationshintergrund, wie man es heute nennen würde. Wenn man das so sieht, dann gerät man heute – angesichts des allgegenwärtigen Flüchtlingsthemas – in neu zu akzentuierende Interpretationen nicht nur der Weihnachtsgeschichte, sondern der ganzen Bibel hinein. Aktuelles Beispiel: Probst Johann Hinrich Claussen aus Hamburg hat in diesem Sinne neuerdings in einem bekannten Wochenmagazin einen sehr erhellenden Beitrag geschrieben über „die Bibel als Flüchtlingsroman“. Von der Vertreibung aus dem Paradies angefangen über den Exodus aus der Knechtschaft in Ägypten, die Landnahme des Volkes Israel unter aktiver Vertreibung der zuvor ansässigen Urbevölkerung Palästinas, die Niederlagen durch fremde Herrscher und Völker, Vertreibung ins babylonische Exil – bis hin zur wunderbaren Rückkehr an den Berg Zion mit Neuaufbau des Staates und Volkes mit neuer Gesetzgebung, schließlich dann doch wieder zur neuen Unterwerfung unter zuerst die Griechen, dann die Römer.

„Und die Moral von der biblischen Geschicht?“ Sie ist im besten Sinne eine „doppelte“, also zweifache: Zum einen der Aufruf, sich an die selbst erlebten, vergangenen Fluchtgeschichten und Fremdheitserfahrungen, Erfahrungen in der Fremde zu erinnern. Und das kann jeder, nicht nur mit Blick auf unsere tatsächliche und auch geistige Herkunftsgeschichte aus dem biblischen Raum, von den Griechen und Römern und Germanen. Sondern auch mit Blick auf seine eigenen Vertriebenen- und Flüchtlingsgeschichten, so eher die ältere Generation, die noch den Zweiten Weltkrieg und die unmittelbaren Folgen miterlebt haben. Aber auch andere eigene Herkunftsgeschichten und Auslandserfahrungen, wie sie etwa der Adventskalender in einem gewissen lokal-regional wirkenden Medien-Blog aufgedeckt hat für uns hier in Berg. Wo hast du deine möglicherweise ganz anderen Wurzeln und Erlebnisse, wie wurdest du da behandelt, was verbindet dich mit dem noch, wo du heute, weil hier Heimat gefunden, inzwischen selbst ein Fremder wärest, in der fremden Heimat?

Der zweite Sinn der biblischen Geschichte unter dem Aspekt von Migration und Flüchtlingswesen ist, und das steht schon im Alten Testament als Konsequenz aus dem mehrfach Erfahrenen: Einmal: „Ihr sollt die Fremdlinge lieben, denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen.“ (5.Mose 10); und: „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.“ (3. Mose 19, 33 f.) Eine grandiose Verbindung von Selbst-Erinnerung und dadurch motivierter Fremden-Achtung mit dem Gebot der Nächstenliebe (sogar der Feindesliebe), das Jesus als Ausdrucksgestalt der Gottesliebe, des Gottesglaubens ja in den Mittelpunkt seiner ethisch-religiösen Verkündigung und seines Wirkens gestellt hat.
„Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“

Liebe Gemeinde, wir haben uns die Situation mit den Flüchtlingen, mit unseren Gästen, wie sie hoffentlich nicht nur in der Diktion des Asylhelferkreises genannt werden, nicht ausgesucht. Die sich aber auch nicht. Die allermeisten wären lieber da, wo sie herkommen, in ihrer Heimat. Dort geht es aber aus den unterschiedlichsten Gründen definitiv nicht, auf absehbare Zeit. Wenn wir hier in unserem wohlhabenden Land diese Situation nicht menschenwürdig und menschendienlich hinbekommen, ja, wer denn sonst!? Und so ist großer Dank angesagt an alle, die hier in unserem Einfluss- und Gemeindebereich so tatkräftig mitmachen. Sie alle mögen, was sie und wir bekommen haben, und das ist für sie stimmig. Und ihr Engagement ist auch etwas, was sie selbst mit glücklich machen kann, zumindest zufrieden stellen kann, nicht nur die Gäste, weil es ihnen weiterhilft. Denn es ist auch etwas persönlich Sinngewinnendes, Sinnbringendes, was da von so vielen gemacht wird und geschieht. Und von so vielen auch mit Phantasie und Geld unterstützt wird.
Ich komme zum Schluss: Jesus selbst wurde, als er gerade noch nicht geboren war, in Bethlehem nicht aufgenommen. Ja, das Johannesevangelium sagt sogar über Jesu Kommen in die Welt und sein gesamtes Erscheinen überhaupt als theologische Quintessenz (Johannes-Prolog): „Er kam in seinen Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden.“ Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum eines der sieben Werke der Barmherzigkeit, die aus Jesu Reden und Wirken hervorgehen, als vielfach auch heute noch biografisch erfahrene Gabe, vor allem auch als Aufgabe wahrgenommen wird und lautet: „Fremde beherbergen“.

Wenn wir das tun, dann ist das vielleicht nicht das große äußerliche Erfolgserlebnis und Erfolgsprogramm. Aber dann können wir uns „glücklich“ schätzen in dem Sinne, dass wir mit dem Willen dessen übereinstimmen, dessen Geburtstag wir in diesen Tagen feiern: Jesus Christus.

Amen.

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