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Predigt von Pfarrer Johannes Habdank

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am Karfreitag (25.3.2016) in der Pfarrkirche Aufkirchen

über "Die sieben Worte Jesu am Kreuz"

Liebe Karfreitagsgemeinde,

wenn in unserer Gemeinde oder auch in anderen Kontexten ein Mensch gestorben ist, fragen die, die davon hören und den Gestorbenen mehr oder weniger kannten, oft als erstes nach dem Alter – das sagt in zählbaren Lebensjahren nur bedingt etwas aus. Und dann vor allem, wenn man ihm näher gestanden hat, aber nicht wirklich Nahes mitbekom-men hat, geschweige denn dabei war, wie dieser Mensch gestorben sei: War es eine längere Qual, monate- und jahrelange Schwerstpflegebedürftigkeit vielleicht sogar, so dass man sagen muss: er, sie „hat´s geschafft“? Oder ein kurzer, dramatischer Kampf? Gott sei Dank, es ging ja doch relativ schnell. Oder hat es einfach einen Schlag getan, und es war vorbei. Vielleicht noch ein, zwei Wochen Koma, er hat aber nichts mehr mitbekommen? Oder völlig unmerklich, beim morgendlichen Zeitungslesen im Sessel oder im nächtlichen Schlaf: einfach nicht mehr aufgewacht? Vor allem diese plötzlichen, unmerklichen und wohl schmerzfreien, ruhigeren Arten aus diesem Leben zu gehen, scheinen sich viele zu wünschen. Und selbst wenn es nach unserem menschlichen Ermessen noch viel zu früh gewesen sein sollte, das friedliche, praktisch schmerzfreie Sterben ist sicher das Beste, was dem Betreffenden passieren konnte. Und die unmittelbare Reaktion auf eine solche Nachricht ist entsprechend: Ja, so möchte ich auch einmal sterben. Darum zu wissen, wenn es denn so war, tröstet auch uns, die Hinterbliebenen. Und wenn man dann auch noch erfährt, dass liebe Angehörige und andere Menschen, die sich kümmern, dabei gewesen sind, dann kommt ein fast schon versöhnliches Gefühl auf, das dieses Sterben als ein „Sich Hineinbergen“ deuten lässt, den Toten geborgen sieht in Gottes Hand. Er ruht in Frieden. Und wir können damit auch unseren Frieden schließen.

Liebe Karfreitagsgemeinde,

wenn in unserer Gemeinde oder auch in anderen Kontexten ein Mensch gestorben ist, fragen die, die davon hören und den Gestorbenen mehr oder weniger kannten, eher selten danach: was hat dieser Mensch an seinem Ende noch gesagt? Hat er gebetet? Hat er resigniert? Hat er bewusst geschwiegen, sich ins Nichts entschwinden wähnend, oder gläubig hinnehmend, mit nur wenigen Worten und zart wahrnehmbaren Gesten. In welchem Glauben ist er eigentlich gestorben? Was hat er sich für „die Zeit danach“ vorstellt? Hat er vielleicht sogar seine Überzeugung in Worten oder auch nur durch seine Haltung gleichsam als ein geistiges Vermächtnis hinterlassen, über das materielle Erbe hinaus? Und wenn sich darüber etwas erfahren lässt, dann stellt sich natürlich auch bei uns selbst die Frage: wie stellen wir uns in dieser geistig-geistlichen Hinsicht unser Ende vor, soweit wir es dann noch beeinflussen können, wie wir uns verhalten, was wir denken, glauben? Halten wir solche Überlegungen überhaupt aus, oder - müssen wir sie verdrängen - wie gehen wir an diese Fragen persönlich heran?

Die sieben Worte Jesu am Kreuz aus den Evangelien können hier sehr hilfreich sein. Wem das eine oder andere Wort gleichsam als Muster für die eigene Einstellung zum Sterben und im eigenen Sterben persönlich hilft, für den ist Jesus mit diesem seinem Wort am Kreuz heute wirksam und hilfreich gestorben, wird ihm darin zu seinem Christus.

Die sieben Worte Jesu am Kreuz sind vielfach in Musik- und Kunstgeschichte großartig veredelt worden. Aber man muss sich immer vor Augen halten: Die ursprünglichen Worte Jesu am Kreuz sind alle gesprochen von einem, der die letzten Tage und Stunden seines Lebens extrem leidend erlebt: schikaniert, ausgehorcht, zu Unrecht verurteilt, gepeinigt, gegeißelt, verhöhnt, öffentlich wie ein Schwerverbrecher vorgeführt, geschunden und ans Kreuz geschlagen. Und jetzt, am Golgatha (was da heißt: Schädelstätte), erleidet er in glei-ßender Sonne und unter großer Hitze schwerste Schmerzen, ringt um Luft und Flüssigkeit, dem Gespött der sensationsgierigen Menge ausgesetzt, postiert in der Mitte zwischen zwei tatsächlichen Schwerverbrechern, die neben ihm mitgekreuzigt werden. Und nur wenige persönliche „Angehörige“ Jesu begleiten ihn und sind noch da: Maria, seine Mutter, der Lieblingsjünger Johannes und einige weitere Frauen, die um ihn gewesen waren. So geht es – kulturell unveredelt und nicht zu beschönigen – „Jesus von Nazareth, König der Juden“ am Kreuz. –

Seine Worte am Kreuz - sieben sind überliefert - will ich Ihnen heute für unser Leben und Sterben interpretieren.

Das erste Wort Jesu am Kreuz: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Das heißt für uns heute: Am Ende auch denen vergeben können, die man eigentlich has-sen, oder wenigstens mit Verachtung, Nicht-mehr-Achtung strafen müsste. Die einem schwer zugesetzt haben im Leben, die eigene und anderer Lebensmöglichkeiten - zum Beispiel in der Familie oder im Beruf – zunichte gemacht haben, erschwert haben. Auch vergeben denen, die wider besseres Wissen Leben verlängern, und damit eventuell auch Leiden verlängern, obwohl das gar nicht gewollt war. Vergeben, jetzt, ein für allemal. Wer kann das schon? Hier ist Jesus am Kreuz ein Vorbild für uns, nicht erst, wenn es an unser eigenes Sterben geht. Und Jesus vergibt ja seinen Feinden nicht nur, sondern noch mehr: er findet sogar noch die Ausrede für sie vor Gott. Das ist nun wirklich die letzte Steigerung des Gebots der Nächsten- und Feindesliebe, zu sagen: Denn sie wissen nicht, was sie tun. Nachsichtigkeit bis zum letzten Ende! Ob wir das auch hinbekommen würden? Wenigstens am Ende? Vergebung wäre nicht nur wichtig für uns selber, sondern auch wichtig für die, denen wir vorausgehen. Dass im Frieden auseinander gegangen wird.

Das zweite Wort Jesu am Kreuz, an den Schächer, also den einen der beiden mit gekreuzigten Verbrecher, gerichtet, lautet: „Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein“. Das heißt für uns heute: Dass wir denen, denen es so geht wie uns selbst, nicht unser eigenes Leid klagen oder sie abweisen, weil wir nur noch um unser eigenes Schicksal kreisen, sondern ihnen Zuversicht vermitteln, etwa, dass ein Mensch, sterbenskrank, in einem Doppelzimmer im Krankenhaus liegt mit einem anderen, dem es ähnlich geht. Eine eh schon schwierige Situation. Da Zuversicht auszustrahlen, das wäre die Kunst. Unabhängig von der Lebensgeschichte des anderen, den man ja gar nicht kennt, ihm sa-gen, dass Größeres und Schöneres auf uns wartet, als das, was wir hier erleben. Anderen auch dann noch die letzte große Perspektive zu geben versuchen, die da heißt: Paradies, im Frieden sein bei Gott in seiner Ewigkeit, Hinter-sich-lassen alles Bösen, Zerstörerischen in der Welt und, was du erlebt hast, was geschehen ist, Heilung auch aller biographischen Wunden, die geschlagen wurden, und aller Narben, die nie ganz verheilt sind. Die Zuversicht dazu: Ist sie uns gegeben? Heute? Dann? Dass wir paradiesische Zuversicht ausstrahlen? Wie Jesus am Kreuz?

Das dritte Wort Jesu am Kreuz: zu Maria: „Frau, siehe, das ist dein Sohn!“, zum Lieblingsjünger Johannes: „Siehe, das ist deine Mutter“. Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Das ist eigentlich das, was wir Heutige am ehesten hinbekommen müssten: die Regelung der Verhältnisse unter unseren Angehörigen, die zurückbleiben. Klappt aus meiner früheren und auch jetzigen beruflichen Erfahrung nicht gerade immer. Abgesehen von der materiellen Erbschaftsfrage: Gerade die, die der verstorbene Mensch besonders lieb hatte, sehen sich manchmal hinterher in einem eifersüchtigen Konkurrenzverhältnis. Jesu Ansinnen am Kreuz ist ein anderes: dass genau die, die ihm bis zuletzt treu geblieben sind, sich in seinem Geiste umeinander kümmern, wie er sich um sie zu seinen Lebzeiten gekümmert hat. Johannes wird von Jesus zum tatsächlichen und geistigen Adoptivsohn und zum Kümmerer und Fürsorger seiner Mutter Maria ernannt. Überlegen auch wir uns schon vorher, welche Rollen und Aufgaben unsere Hinterbleibenden wahr-nehmen könnten, damit das Loch, das durch unseren Tod gerissen wird, zuverlässig mit neu gefügtem Beziehungsleben gefüllt wird? Beziehungsvorsorge, von Jesus exemplarisch vorgeführt, wo? Am Kreuz.

Das vierte Wort Jesu am Kreuz: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“. Das ist der Anfang des Psalm 22, den wir eingangs in voller Länge gesprochen haben. Jesus konnte diesen Psalm nur noch beginnen, an seinem Ende. Dieses Wort gibt auch heute noch das Gefühl von Menschen wieder, denen nichts mehr hilft, kein Mensch und keine Medizintechnik, die sich einsam und verlassen fühlen und ohne jede Hilfe sind. Dass Jesus am Kreuz dieses Wort gesagt hat, ist unendlich wertvoll. Denn es drückt Glaubenszweifel aus. Zweifel und Glauben. Und das bei Jesus selbst? Ja, das ist ein wahres Sterbenswörtlein. Und wie viele Menschen müssen sterben, ohne zu ahnen, welch heimliche Kraft darin steckt. Wer immer noch beten oder entsprechend fühlen kann: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen - dem ist sein Gott, der doch so in die Ferne und Unerkennbarkeit entrückt ist, insgeheim doch noch der SEINE geblieben. MEIN Gott. Bitten wir darum, dass er auch uns in unserer schwersten Stunde der unsere, DEIN und MEIN Gott bleibt. Dass wir in geistiger Gemeinschaft mit Jesus am Kreuz sterben dürfen.

Das fünfte Wort Jesu am Kreuz: „Mich dürstet“. Dieses Wort Jesu steht für die ganz ele-mentaren Bedürfnisse, die man am Ende körperlich noch hat als Mensch, der einfach nicht mehr kann und am Ende seiner Kräfte ist. Und Jesus ist hier so sehr Mensch, wie jeder andere Mensch in solchen Situationen am Ende auch. Das ist doch tröstlich zu wissen, dass ihm selbst kein Leid und kein elementares Bedürfnis fremd war. Und wenn es nicht so banal klingen würde, hätte ein Übersetzungsvorschlag zur Einheitsbibel vor über 20 Jahren ja Recht gehabt, wonach Jesus sagt, nicht: Mich dürstet, sondern: Ich habe Durst. Nur: das klingt in der deutschen Sprache gasthausmäßig unwürdig für diese Szene. Und um die Würde in dieser unwürdigen Situation geht es aber gerade, damals wie heute. Dass die ganz elementaren körperlichen Bedürfnisse in prekärer Lebenssituation artikuliert und ernst genommen werden. Heute würde man einem sterbenden Menschen, nach Erkenntnissen aus der fachlichen Pflege, eine wohltuende feuchte Pipette über die Lippen streichen – das machen wir zum Beispiel im Ökumenischen Kranken- und Altenpflegedienst –, aber natürlich keinen sauer-bittren Schwamm reichen, was seinerzeit nur vordergründig geholfen haben kann, angeblich zu Linderung der Schmerzen und Betäubung, zugleich aber zur Vermehrung des Durstgefühls – ein weiterer Akt der Verhöhnung des Gekreuzigten.

Das sechste Wort Jesu am Kreuz: „Es ist vollbracht!“ Wir sagen manchmal von einem Menschen, der einigermaßen mühsam und endlich hat sterben dürfen: Er hat es geschafft. „Es ist vollbracht“ heißt aber noch etwas mehr, vor allem bei Jesus: Ich habe meine „Mission“ erfüllt, meine Aufgabe, mein Leben ist an seinem Ende abgerundet. In diesem Sinne: es ist geschafft! Wer kann das schon von sich sagen? Und wer wird es sagen können an seinem Ende? Der tiefere Sinn dieses Wortes Jesu am Kreuz liegt darin, dass er seine Lebensaufgabe und seinen Gang ans Kreuz mit allem Leiden und Kreuzweg als sein eines irdisches Leben sieht, also sein leidensvolles Ende als dazu gehörigen Bestandteil integriert und nicht nur als schäbiges, leidvolles Scheitern oder gar unnötigen Ausrutscher seines Lebensprogramms ansieht, das gar nicht zu seinem „eigentlichen“ Leben gehört und das man besser schon jetzt vergessen sollte. Im Gegenteil: Dieser letzte Leidensabschnitt Jesu bestätigt nur seine Überzeugung: Gott ist in den Schwachen mächtig, in den Sündern und Aussätzigen, in den Zöllnern und Besessenen, in den Blinden und Tot-Geglaubten - auch in mir, Jesus. Darin ist er das Urbild aller Schwachen und wird ihnen – schon in seinem Leben – so jetzt auch an seinem Ende zum Christus. Und, wenn auch wir heute Lebenden unser Ende einmal durch gestanden haben, dürfen wir für uns sagen: „es ist vollbracht.“ Nun, liebe Karfrei-tagsgemeinde, es gibt heute eine verbreitete Neigung, das Leben am Ende – ob in geäußerten Fremd- oder Selbstwahrnehmungen der Betroffenen - nicht mehr als echten Bestandteil dieses gelebten Lebens wahrzunehmen, nach dem Motto: das war mein Leben, jetzt kommt der unangenehme Rest. Nein, auch und gerade, und wenn es noch so unbequem wird, der letzte Schritt gehört auch noch zum Leben. Erst dann ist es vollbracht. Das müssen wir zum Teil erst bitter lernen. Jesus hat es uns vorgemacht und kann darin uns zum Christus werden, wenn wir auf sein Leid und sein Kreuz blicken, und auf viele, die ihm in diesem Sinne nachgefolgt sind.

Das siebte und letzte Wort Jesu am Kreuz: „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist“. Das ist ein Wort urpersönlichen Gottvertrauens – am Ende. Wie schon bei dem Wort an den Schächer: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein, ist auch hier am Kreuz der Glaube da, dass der Sterbende unmittelbar zu Gott kommt. Das glaubt Jesus selbst, mit alten Worten aus Psalm 31. In deine Hände befehle ich meinen Geist. Das ist ein Spruch, der auch heute noch vielfach bei Beerdigungen den Verstorbenen gewidmet wird und auch auf manchen Grabsteinen zu lesen ist. Der Kampf des Lebens und Sterbens ist zu Ende, der Mensch übergibt seinen Geist an den, von dem er herkommt, an seinen Schöpfer und Bewahrer; er übergibt sein Leben und seinen Tod an seinen Herrn über Leben und Tod. Das ist ein Wort wahrhaft frommer Gelassenheit, des vertrauensvollen Loslassens und sich Hineingebens in das, was menschlich am Ende unausweichlich ist, an den, der letztlich alles gütig umfängt und auf ewig bewahrt - jeden einzelnen von uns, dich und mich, so wie er Jesus Christus, den Gekreuzigten zu sich aufgenommen hat.

Liebe Karfreitagsgemeinde, Jesu letzte sieben Worte am Kreuz, die überliefert sind in den Evangelien, sie können uns auch heute noch als Muster und Vorbild dienen - zum jetzigen Leben, zum Wahrnehmen anderer Menschen, wenn es auf ihr Ende zugeht, und zum Helfen bei ihnen - und sie können uns selbst zum Muster und Vorbild dienen bei unserem eigenen Sterben – und uns darüber hinausweisen auf die Zeit, die keine Zeit mehr kennt, wenn auch wir nicht nur vorläufig wie hier, sondern endgültig in seinen, Gottes Händen sein werden, im Paradies, in seiner Ewigkeit.

Wie es ein Weihnachtslied sagt – in seiner letzten Strophe, und das verbindet dieses Lied mit Karfreitag und Ostern: Ich will dich mit Fleiß bewahren; ich will dir leben hier, dir will ich hinfahren; mit dir will ich endlich schweben voller Freud ohne Zeit dort im andern Leben.

Das möge so sein von der Geburt bis zum Tod - Jesu Christi und unserer selbst. Amen.

 

 



 

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