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Predigt von Pfarrer Johannes Habdank

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am Sonntag Invokavit 14.02.2016 im Katharina von Bora - Haus

Evangelium nach Matthäus 4,1-11 (Jesu Versuchung)

1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. 2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. 3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« 5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels 6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben (Psalm 91,11-12): »Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.« 7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5.Mose 6,16): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.« 8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. 10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.« 11 Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.

Predigt über Versuchung

Liebe Gemeinde,
heute ist Valentinstag, im Gedenken an den Bischof Valentin von Terni, der am 14. Februar 268 als Märtyrer in Rom gestorben sein soll; es könnte aber auch der Valentin von Rom sein, der genau ein Jahr später als Märtyrer gestorben ist. Das ist historisch nicht ganz klar. Gemeint ist jedenfalls der Valentin, der als Schutzheiliger der Liebenden und der Zärtlichkeit verehrt wird. Das Brauchtum, Rosen und Herzen zu schenken am Valentinstag, wird gerne gepflegt, zum Wohl der Blumenbranche, aber etwa auch der Schokoladenindustrie. Zum Beispiel hat die Schokoladenfirma mit der lila Kuh eigens eine Valentinstags-Aktion ausgerufen, bei der man ein „Liebesschloss“ gewinnen kann. Dazu muss man nicht nur Glück haben, sondern zuerst einmal eine Pralinenschachtel kaufen, dann den Bon auf der Website von Milka eingeben, und jetzt kommt´s: dort einen Text auf ein rotes Herz schreiben: eine möglichst schöne Liebeserklärung. Wem nichts Eigenes einfällt, der darf sich von derselben Website Anregungen holen, kosten-los, dazu musst Du aber wieder eine Seite zurückschalten. So läuft Kunden-bindung bei Milka, es gibt auch noch andere Anbieter. Da findest Du 5 Angebote für Liebeserklärungen: „Du bist zum Vernaschen.“ - „DU + ICH = LIEBE“ - „Dein Lachen lässt mich schmelzen.“ - „Du bist wie Schokolade - du machst alles besser.“ - „Du bist meine Kirsche am Kuchen.“

Liebe Gemeinde, warum ich mich dafür überhaupt interessiert habe in der Vorbereitung für heute: Ich dachte, dass Milka immer noch mit „die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt“ wirbt, ein lockerer Aufhänger zum nicht ganz einfachen Thema Versuchung in der heutigen Predigt. Aber nein: seit 2011 heißt der Slogan: „Trau dich zart zu sein“. Das passt eigentlich besser zu einem sog. Newcomer-Produkt und ist eher ungeeignet für eine jahrzehntelang fest etablierte Marke, bei der man sich schon lange nicht mehr erst trauen muss, das Produkt zu kaufen. Milka hätte also seinen Slogan gar nicht wechseln müssen. „Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt“, das ist einfach nicht zu toppen! Denn erstens ist Versuchung die Urmutter aller Werbung, und zweitens wird mit dem Wort Versuchung ein elementares Phänomen und Erlebnis des Menschen und der Menschheitsgeschichte angesprochen und assoziiert. Das hat besagte Firma inzwischen auch gemerkt und operiert neuerdings doch wieder mit diesem Gedanken, gerade für den heutigen Valentinstag: „Milka, die längste Liebeserklärung – weil Du im Adamskostüm der schönste für mich bist. Adam & Eva.“ Die lila Kuh findet also wieder zurück zur klassischen Werbelinie.

Liebe Gemeinde, es gibt zwei große Versuchungsgeschichten, die unsere westliche Kultur-, Mentalitäts-, Moral- und Kunstgeschichte geprägt haben: die eine von Adam und Eva in der biblischen Urgeschichte, die natürlich kein historischer Bericht ist, sondern eine „Symbolgeschichte“, die Wesentliches aussagen will über den Menschen, alle Menschen, damals wie heute: so sind wir! Wir lassen uns versuchen und versuchen andere. Wir sind nie selber schuld, sondern immer nur die anderen. Schuld ist natürlich am Ende nur die Schlange, und kein Mensch! Nein! Wir doch nicht.

Und die andere nicht ganz so bekannte Geschichte ist die von der dreifachen Versuchung Jesu in der Wüste durch den Teufel, also das Widergöttliche in Person, die wir vorhin gehört haben. Wozu als weitere Versuchung Jesu noch die Szene im Garten Gethsemane zu nehmen wäre: dort ringt Jesus in seiner Not mit seinem gottgegebenen Schicksal. Diese Szene steht für mich exemplarisch für alle Szenen in seinem Leben, in denen er sich auch ganz anders, für einen leichteren Weg hätte entscheiden können, wo er nicht so unbequem hätte auffallen oder und anecken müssen, wie bei der sog. Tempelreinigung: wo es vielleicht klüger gewesen wäre, sich etwas angepasster zu verhalten, zum eigenen persönlichen Wohl, im Interesse seiner eigenen Macht und seines eigenen Überlebens. Im Garten Gethsemane hätte er ja doch auch vielleicht noch seinem Schicksal ausweichen können.

In dem Jesus-Film, den wir gesehen haben, liebe Konfirmanden, wird die Gethsemane-Szene tatsächlich als Begegnung mit dem Teufel dargestellt, der ihm klarmachen will, dass sein Weg ans Kreuz der Welt nichts helfen werde, im Gegenteil, er sagt voraus, dass in Jesu Christi Namen Kriege geführt würden, Ketzer verbrannt und viel Böses in der Welt angerichtet würde. Und so war es.

Liebe Gemeinde, das ist ein anderer thematischer Umgang mit Versuchungen und Versuchung als der heute weit verbreitete, da geht es nicht um sinnlich-geschmacklich-kulinarische Wohlstandsverführung gegen die „Kalorien-Sünde“, oder um Erlebnissteigerungen aller Art, auch erotisch-sexuell, auch nicht um die kommerzielle Ausnutzung menschlicher Verführungspotentiale. Es geht um Grundlegendes auf der Ebene der prinzipiellen psychischen Motivlage, wie wir soz. Gestrickt sind, und zwar alle, und um die geistigen Lebenseinstellung und Umgang damit, und letztlich darum, was der christliche Glaube im Schauen auf Jesus zu Versuchungen und Versuchung zu sagen hat und sagt.

Man kann die Versuchungsgeschichte Jesu ebenfalls als Symbolgeschichte verstehen, die auf elementare menschliche Wesenseigenschaften und Grund-themen abhebt, überzeitlich, dann sind es drei Punkte:

Die erste Versuchung Jesu, da geht es um die Verführung, dass er seine gottgegebene Vollmacht dazu verwenden soll, dass er nicht nur sich selbst vom Hungertod rettet, das wäre zu vordergründig, sondern sie als irdische Macht gegenüber der Welt demonstriert und damit das Vertrauensverhältnis Gottes als seines Vaters und Schöpfers untergräbt, missbraucht. Dagegen wehrt sich Jesus, wie seine Antwort auf die Wunder-Forderung zeigt, Steine in Brot zu verwandeln: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“

Bei der zweiten Versuchung geht es im Kern darum, dass Jesus die Möglichkeit der Weltherrschaft, absoluter Macht und umfassenden Weltbesitzes für sich angeboten bekommt. Er lehnt ab mit der Begründung, dass er Gott nicht herausfordern dürfe und wolle. Also keine Verführung zu absoluter Macht. Da hätten sich einige totalitäre Herrscher in Geschichte und Gegenwart schon mal eine Scheibe davon abschneiden können! Christentum und Totalitarismus sind Gegensätze.

Exkurs: Das auch heute noch Delikate, wie ich finde, an dieser 2. Versuchungs-episode ist: Sowohl der Teufel zitiert eine Bibelstelle, und zwar eine, die wahrscheinlich jeder von uns schon einmal gehört hat, manche haben sie sogar als Taufspruch oder werden sie als Konfirmationsspruch wählen, aus Psalm 91: „Der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“ Das wird als Argument vom Teufel zitiert, um Jesus zu versuchen! „Komm, Jesus, spring von der Tempelzinne und dir gehört die ganze Welt und alle Macht!“ - Eine tödliche Versuchung! Dieser Versuchung zu absoluter Weltmacht widersteht Jesus auch mit einem Bibelwort, einem Gebot aus dem 5. Buch Mose: „Du sollst den Herrn, deinen, Gott nicht versuchen.“

Was ich daran delikat finde? Dass es – und das sei allen Biblizisten und christlichen Fundamentalisten ins Stammbuch geschrieben: dass es nicht reicht, sich auf die Bibel zu berufen, auch heute nicht. Denn auch der Teufel beruft sich auf die Bibel, wie die Versuchungsgeschichte Jesu zeigt. Und die steht bekanntlich in der Bibel … !

Und der Teufel hat ja auch immer wieder in der Christentumsgeschichte mit der Kirche sein Spiel getrieben, sich auf die Bibel und Jesus Christus berufen, war sogar auch ihr Oberhaupt, wie die reformatorische Rede vom Papst als Antichrist behauptet hat, und war entsprechend mit der Kirche teuflisch zugange. Wie oft ging es tödlich aus für viele Menschen, insbesondere Andersgläubige und Andersdenkende, sogar Heiden und Ketzer!

Und genau davon spricht die dritte Versuchung Jesu: dass Gott als oberstes Prinzip durch den Teufel, den Gegengott ersetzt werden soll und dieses negative Prinzip als Gott anzubeten sei. Jesus blieb allen Versuchungen zum Trotz seinem Gott treu. Weswegen er bald als der einzig wahre Mensch angesehen werden wird, der ohne Sünde war und blieb, im Unterschied zur Kirche, aber als Orientierungsmaßstab.

Liebe Gemeinde, der Teufel, was ist das eigentlich heute und biblisch genauer?

Die Märchen- oder Kasperltheaterfigur kann´s ja nicht sein, oder? Das sind Pappkameraden. Was ist der Teufel? Gut, er steckt gerne im Detail, wie wir sagen. Wenn etwas mühsam ist, nicht recht gelingen will – hinter dieser meist nicht so ganz ernst gemeinten Alltagsrede, da steht durchaus biblisches Teufelsverständnis noch dahinter, unbewusst meistens: der diabolos = der Durcheinanderbringer, hebr. Satan = der Hinderer, der im Weg steht, der gelingendes Leben verunmöglichen will, behindern will, zerstören will. So wie die Figur des Mephistopheles aus Goethes Faust, der sagt: „Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht; drum besser wär´s, wenn nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.“ Ja, das kommt sehr nahe dem, was in der Bibel der Teufel ist.

Der Teufel ist die Verkörperung von irdischer Macht- und Besitzversessenheit, des Versprechens maximaler Herrschaftsoptionen, er steht für radikalen Egoismus, Selbstvergötterung und Selbstverabsolutierung.

Nicht nur damals und in der Geschichte, sondern auch noch heute in der Welt. Auch im - natürlich sehr verkleinerten Maßstab - bei und in jedem von uns, wenn du solcherlei Gelüste bis in die kleinsten Beziehungen hinein verspürst, mal mehr, mal weniger im Leben. Er steckt manchmal auch im ganz persönlichen Beziehungs-Detail. Ja, der Teufel steckt im Detail. Das kann nur jeder für sich selbst überlegen, ob und wann und wo es bei ihm so ist, wo wir etwa selber Hinderer sind und Störer, Zerstörer. In diesem Sinne sind die alten, urmenschlichen Versuchungsthemen auch heute noch präsent.

Wie ist dieser Befund christlich zu deuten, vielleicht aufzufangen?

Im relativ kurzen Predigttext für heute kommt ein interessanter Gedanke vor. Da heißt es (Hebräer 4, 14-16):
„Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.“

Liebe Gemeinde, diese Bibelstelle ist auf Anhieb schwer verständlich, ihre Kernaussage ist es aber nicht. Und die lautet:
Wir Christen glauben, wenn wir auf Jesus schauen, an einen, der uns in unseren Versuchungen verbunden ist, weil ihm die wesentlichen menschlichen Versuchungen und alle menschliche Schwachheit im Leben und im Glauben selbst nicht fremd geblieben sind. Blicken wir auf ihn, so wird uns unsere Schwachheit barmherzig vergeben, weil Jesus Christus um das alles weiß, wie sein Gottvater selbst. Darauf dürfen wir hoffen.

Das ist der Kern dieser biblischen Worte aus dem Hebräerbrief, das ist tröstlich: wir sind nicht allein, Jesus ist bei uns in alledem, weil er selbst das alles im Wesentlichen durchgemacht hat und die Vergebung gepredigt und gelebt hat. Im Blick auf ihn können wir unseren Zweifeln und Versuchungen widerstehen, so wie er widerstanden hat: in der Wüste, im Garten Gethsemane, als er seinem Gott treu geblieben ist.

Es geht also für uns heute beim Thema Versuchung nicht um Schokolade oder Erotik, sondern darum, Gott und Jesus treu zu bleiben. Denn er bleibt dir treu, bis an der Welt Ende, wie er gesagt hat.

Ich komme zum Schluss, liebe Gemeinde:
Oscar Wilde hat einmal gesagt: „Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.“ Und: „Ich kann allem widerstehen, nur der Versuchung nicht.“ Wenn Jesus so gedacht hätte, dann wüssten wir von ihm wahrscheinlich heute gar nichts, dann hätte es das Christentum nie gegeben. Und wenn sich Jesus an der Weisheit eines heutigen Aphoristikers orientiert hätte: „Führe mich nicht – es sei denn – in Versuchung“, dann wäre es auch so. Wobei dieses Zitat eine Anspielung auf die 6. Bitte des Vaterunsers ist - wir sprechen sie in jedem Gottesdienst: „Und führe uns nicht in Versuchung“.

Diese Worte enthalten freilich eine harte Zumutung: nämlich, dass Gott selbst der potenzielle Versucher ist, der seine Geschöpfe, seine Menschen auf die Probe stellt und prüft mit dem, was sie als problematisch im Leben, als „Versuchung“ erleben – und hoffentlich standhalten, mit Blick auf Jesus.

Das wäre wahrlich keine „zarte Versuchung“. Und das wäre ein eigenes Thema für eine andere Predigt. Versucht Gott seine Menschen?
Amen.




 

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