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Predigt am So. "Reminiszere", 25.02.2018

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(2. Sonntag der Passionszeit) von Pfarrer Johannes Habdank

Predigttext: Jesaja 5,1-7 (Lesung im Verlauf der Predigt)

In der Neuen Pinakothek in München, liebe Gemeinde, da hängt ein „riesen Schinken“, etwa 2 x 4 Meter groß. Das Ölgemälde zieht den Betrachter sogleich in seinen Bann.

Auf der linken Seite des Bildes sieht man eine Mutter, die zärtlich auf ihre beiden Söhne blickt. Die rechte Bildhälfte zeigt eine Gruppe von Seeleuten, die mit vereinten Kräften ein Segelboot ins Wasser schieben. Zwischen der Mutter und den Seeleuten erkennt man eine verhüllte weibliche Gestalt, die ihr Gesicht in den Händen verbirgt, und unterhalb von ihr einen Pferdeschädel. Über der Szenerie wölbt sich ein schwerer, düsterer Himmel. Gemalt hat dieses Bild Anselm Feuerbach, einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 19. Jahrhunderts - Klassizismus. Das Thema seines Bildes ist die Sage von Medea aus der griechischen Mythologie. Medea, so lautet die Legende, ist die zauberkundige Tochter eines Königs im Kaukasus, der das Goldene Vlies hütet. Das Goldene Vlies ist das Fell eines goldenen Widders, der fliegen und sprechen konnte – der Hund vom Loriot, der sprechen konnte, ist nichts dagegen! - Dieser goldene Widder war nun aber als Dankopfer dem Zeus dargebracht worden. So hing nun sein Fell, streng bewacht, in einem Hain am Schwarzen Meer beim kaukasischen König, dem Vater der Medea.


Jason, ein Königssohn aus Mittelgriechenland, und seine Seeleute, die Argonauten, benannt nach ihrem sagenhaft schnellen Schiff, der „Argo“, versuchen das Goldene Vlies zu rauben und fahren zum Schwarzen Meer. Dort trifft Jason auf Medea, also: „Jason meets Medea“!
Medea verliebt sich in Jason, hilft ihm bei der Durchführung des Raubes des Goldenen Vlieses und flieht mit Jason und den Argonauten aus ihrer Heimat nach Griechenland. Jason und Medea lassen sich im griechischen Korinth nieder, heiraten und bekommen zwei Söhne. Dann aber hat Jason relativ bald genug von Medea, warum genau, wissen wir nicht, und verbindet sich mit Glauke, der Tochter des Königs Kreon von Korinth. Medea ist zutiefst enttäuscht und verletzt: Sie hat für ihren Mann die Heimat aufgegeben, seinetwegen alles aufs Spiel gesetzt und sieht sich nun verraten und - sie sinnt auf Rache! Zunächst ermordet sie König Kreon und seine Tochter, eben diese Glauke Jasons, mit Gift; dann tötet sie ihre eigenen Söhne. Anschließend ergreift sie im Segelboot die Flucht; die Leichen ihrer Kinder nimmt sie mit. Jason bleibt einsam und verzweifelt zurück.

Das Gemälde von Anselm Feuerbach zeigt die Szene unmittelbar vor dem Kindermord und der Flucht. Die verhüllte Figur in der Mitte und der Pferdeschädel als Symbol des Todes weisen schon auf die grausige Tat hin, die in Kürze folgen wird. Es gibt in der Geschichte der Bildenden Kunst viele Darstellungen von Medea, liebe Gemeinde; aber selten hat ein Maler die Dramatik des Geschehens mit so viel Spannung (der Ruhe vor dem Sturm) in Szene gesetzt, wie es Feuerbach getan hat. Und in der Literaturgeschichte ist der Medea-Stoff von der Antike bis in die Gegenwart vielfach bearbeitet worden. Warum?

Medea, die Rachegöttin - wie kaum eine andere Gestalt der Mythologie übt sie eine eigentümliche Faszination aus. Sie weckt durchaus widersprüchliche Gefühle in uns. Abscheu, ja sicher, das ist das eine; aber: doch auch Mitgefühl. Denn sie ist ja nicht nur Täterin, sondern voraus- laufend auch Opfer.

Dass enttäuschte Liebe in Gewalt und Zerstörungswut umschlagen kann, ist ein urmenschliches Verhaltensmotiv, es ist übrigens auch heute keineswegs selten. Alle paar Wochen hören oder lesen wir davon, dass irgendwo in Deutschland wieder ein Familiendrama stattgefunden hat, weil sich der eine Partner vom anderen trennen wollte, weil sich beide über das Sorgerecht für die Kinder nicht einigen konnten oder weil die gegenseitigen Verletzungen allzu schwer wogen. In der Liebe enttäuscht zu werden, das tut sehr, sehr weh. Fast jede und jeder von uns hat das sicher schon im eigenen Leben erfahren, sei es als Täter oder als Opfer, meistens sind beide beides. Und Beratungsangebote unterschiedlicher Art helfen auch nicht gerade immer: Ehetherapie, Mediation, Seelsorge.
In der Unterhaltungsindustrie, Abteilung Musik, gibt es natürlich seit langem einige freundliche Deutungsvarianten zur schlimmen Situation, etwa: In den 1960er-Jahren eroberte eine gewisse Siw Malmkvist die Hitparaden mit dem Lied: „Liebeskummer lohnt sich nicht, my darling“: (genauer Text: Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling – oh no! - schade um die Tränen in der Nacht. Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling, weil schon morgen dein Herz darüber lacht.) Neuauflagen dieses Liedes gibt es von Frank Zander bis Nina Hagen und bis heute! Zwei Jahrzehnte später griff Wolfgang Petry das Liebeskummer-Thema auf und sang vom „Wahnsinn“, Hölle, Hölle, Hölle, Hölle .. bis heute ein Wies´n-Schlager.

Liebe Gemeinde, ob der heutige Predigttext aus der Bibel auch ein Schlager ist, sein könnte oder war? Ich denke, eher nicht. Er stammt wahrscheinlich aus dem achten vorchristlichen Jahrhundert. Da singt der Prophet Jesaja dem jüdischen Volk ein Lied von einem ganz speziellen Liebeskummer, ganz eigenartiger enttäuschter Liebe.

Zum Glück ist die Melodie nicht erhalten, so dass ich das Lied nur lese:

Wohlan, ich will von meinem lieben Freunde singen, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg. Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fetten Höhe. Und er grub ihn um und entsteinte ihn und pflanzte darin edle Reben. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter und wartete darauf, dass er gute Trauben brächte; aber er brachte schlechte. Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg! Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte? Wohlan, ich will euch zeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will! Sein Zaun soll weggenommen werden, dass er kahl gefressen werde, und seine Mauer soll eingerissen werden, dass er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, dass er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wol-ken gebieten, dass sie nicht darauf regnen. Des Herrn Zebaoth Wein-berg aber ist das Haus Israel und die Männer Judas seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, siehe, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit, siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit.

Wir müssen uns die Szene ungefähr folgendermaßen vorstellen: Die Menschen in Jerusalem feiern ein Fest, Schawuot vielleicht, das Erntefest. Im Rahmen dieses Festes tritt Jesaja auf. Er, ein Mann aus vornehmem Hause und sehr gebildet, erscheint im Gewand eines Bänkelsängers. (Bänkelsänger: das waren bei uns auch noch bis ins 19. / Anfang 20. Jahrhundert angeblich sogar fahrende Sänger und Geschichtenerzähler, die von Mord, Liebe, Katastrophen und politischen Ereignissen zu berichten wussten.) So ungefähr muss man sich den Auftritt des Propheten Jesaja vorstellen. Jesaja taucht also auf, schnell hat sich ein Menschenpulk um ihn herum gebildet. Die Leute freuen sich auf niveauvolle Unterhaltung. Und in der Tat beginnt das Lied ja auch recht fröhlich und beschwingt. Es geht um einen Freund und seinen Weinberg. Dabei muss man wissen, dass der Weinberg in Israel ein gebräuchliches Synonym für die Geliebte darstellt. Die Hörer denken also unmittelbar an ein Liebeslied. Also nicht an – vergleichbar heute „Hölle, Hölle usw.“, sondern eher an, heute vergleichbar: „Ti amo!“ von Howard Carpendale: Amo, dada, ti amo usw., ursprünglich von Umberto Tozzi aus Italien.

Zurück ins Alte Israel, auf den Marktplatz, wo gefeiert wird: Es erklingt von Jesaja vermeintlich ein Liebeslied: Der Weinberg stand typischer Weise für die Geliebte, die vom Liebhaber angesungen wurde. Aber was das Publikum dann zu hören bekommt, lässt die Leute stocken und erstarren. Kein typisches Liebeslied, sondern eine knallharte Abrechnung. Keine leichte Unterhaltung im Stil von „Wein, Weib und Gesang“, sondern eine Art Gerichtsverhandlung. Und dies in vollendeter Sprachkunst: Rechtsbruch statt Rechtsspruch, Schlechtigkeit statt Gerechtigkeit, wie es Luther lyrisch passend nachempfunden hat auf Deutsch. Gott selbst ist der enttäuschte Liebhaber, und sie, die Hörer, sind die treulose Geliebte, die sich ihr eigenes Urteil sprechen soll, wie es heißt: „Nun richtet, ihr Bürger, zwischen mir und meinem Weinberg!“ Dabei steht dieses Urteil im Grunde schon fest: Der schützende Zaun um den Weinberg wird entfernt, die Mauer eingerissen, das unbrauchbare Anbaugebiet den Disteln und Dornen überlassen. Mit anderen Worten: Gott hat es satt mit seinem treulosen Volk. Alles hat er für dieses Volk getan, was er tun konnte. Er hat es in das Gelobte Land geführt, es immer wieder vor Unheil bewahrt und ihm die Gebote für ein glückliches und friedliches Miteinander gegeben. Und wie dankt ihm das Volk seine Liebe und Fürsorge? Mit Willkür, Korruption und soziale Missstände in Juda, wohin das Auge blickt.

Ja, die Liebe, nicht nur der Menschen, erwartet Gegenliebe, sondern auch die Liebe Gottes. So sieht es der Prophet Jesaja. Aber das Volk von Jerusalem schert sich wenig um seinen Gott – zu dessen Leidwesen und - zu seinem eigenen Schaden.

Wir tun gut daran, liebe Gemeinde, die Worte des Jesaja in ihrer ganzen Schärfe stehen zu lassen. Ja, der biblische Gott vor allem des Alten Testaments ist nicht immer nur harmlos und nett. Er kann auch zornig werden, sehr sogar. Und das besonders dann, wenn die Menschen zwar fromm tun, aber ansonsten mit ihm und seinen Geboten nur wenig am Hut haben. Heute gängiges Beispiel: wenn die soziale Schere immer weiter auseinandergeht und jeder nur darauf bedacht ist, die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen, dann entspricht das nicht der Vorstellung Gottes, so der alttestamentliche Prophet.

Welches Lied würde Jesaja wohl singen, wenn er auf unser Land im Jahre 2018 blicken könnte? Auch hier hätte er sicher einiges anzuprangern. Da kann sich jeder von uns seine eigenen Gedanken machen. Da gibt es vieles, was einem einfallen kann.

Ich komme zum Schluss, liebe Gemeinde, mit einer Geschichte, nicht noch einmal aus der antiken Mythologie, wie eingangs, und auch nicht aus der Bibel, sondern einer historischen, die sich einmal in Amerika in neuerer Zeit abgespielt hat.

Da gab es einen Mann: der hieß Fiorello Enrico „Henry“ LaGuardia. Er war 1934-1945 drei Amtsperioden Bürgermeister von New York. Wegen seines ausgeprägten Sinns für Gerechtigkeit und soziale Kompetenz gilt dieser kleine, bullig wirkende Mann vielen bis heute als der beste Bür-germeister, den New York je hatte. Als eine seiner ersten Amtshand-lungen kürzte er sein eigenes Bürgermeistergehalt um die Hälfte. Er kämpfte gegen Korruption, förderte öffentliche Wohnbauprojekte und setzte sich für die politische Gleichberechtigung von Frauen ein. Auch als Polizeirichter trat er in Erscheinung. An einem Wintertag führte man ihm einen alten Mann vor, der vor Kälte zitterte. Er war in einem Laden beim Diebstahl eines Brotes ertappt worden. Sein Hunger hatte ihn ein-fach dazu getrieben. LaGuardia sah sich an das Gesetz gebunden, das keine Ausnahme duldete. Deshalb verurteilte er den Mann zu einer Geld-strafe von zehn Dollar. Dann aber griff er in die eigene Tasche und be-zahlte selber den Betrag an Stelle des Angeklagten, indem er eine Zehn-dollarnote in den grauen Filzhut des Alten warf. Daraufhin wandte er sich an die Anwesenden im Gerichtssaal und belegte jeden von ihnen mit einem Bußgeld von fünfzig Cent. Die Strafe begründete er mit dem Hin-weis, dass sie in einer Stadt leben würden, wo sich ein Mensch zum Brotdiebstahl genötigt sehe, um nicht zu verhungern. Die Geldstrafe wurde sogleich vom Gerichtsdiener mit dem grauen Filzhut kassiert und dem Angeklagten übergeben. Der wusste gar nicht, wie ihm geschah; er verließ den Gerichtssaal glücklich mit 47 Dollar, fünfzig Cent.

Die Haltung des Bürgermeisters, liebe Gemeinde, verrät einen Gerech-tigkeitssinn, wie er wohl Jesaja schon vorschwebte. Daran hätte der Prophet seine wahre Freude gehabt. Rechtsspruch statt Rechtsbruch, Gerechtigkeit statt Schlechtigkeit – so müsste die Devise lauten, im Großen wie im Kleinen. Jeder von uns ist eingeladen, solche Spuren der Liebe und der Gerechtigkeit im eigenen Leben zu legen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. So findet die Liebe unseres Gottes ihre angemessene Antwort.

Amen.


Fürbitten:

Guter Gott, wir leben von deiner Liebe und Zuwendung. Sie macht uns immer wieder Mut und schenkt uns innere Freiheit. Höre nun unsere Bitten.

Wir bitten dich:

Für alle Menschen, die in unserem Land an oder unterhalb der Armutsgrenze leben müssen. Lindere ihre Not und bewahre sie vor Scham und Selbstzweifeln.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Für alle Menschen, deren Leben überschattet ist von Angst und Sorge. Lass sie den Mut nicht verlieren.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Für alle Menschen, die sich überholt und nutzlos vorkommen. Schenke ihrem Leben Inhalt und Sinn.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Für alle Menschen, die körperlich oder seelisch erkrankt sind. Lass sie Hilfe und Heilung finden.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Für alle Menschen, die sich selbstlos für andere einsetzen. Segne sie in ihrem Tun.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Für alle Menschen, die in Politik und Gesellschaft Verantwortung tragen. Lass sie besonders auf diejenigen achten, die am Rande stehen und für ihre Bedürfnisse kein Gehör finden.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Für alle Menschen, die am heutigen Tag deine Nähe besonders brauchen. Schenke ihnen die Erfahrung, dass sie nicht allein sind.
Wir rufen: Herr, erhöre uns!

Guter Gott, wir leben von deiner Liebe und Zuwendung. Danke, dass wir auch in der neuen Woche mit ihr rechnen dürfen. Du begleitest uns auf unserem Weg – jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Grundideen und einige Textbausteine von Arnd Herrmann, Würselen
 


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