Sie sind hier: Home Aktuell

Aktuell

Predigt am 20.8.2017

Aktuell >>

von Pfarrer Johannes Habdank im Katharina von Bora-Haus
über das Luther-Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“
In der Sommer-Predigtreihe der Region Starnberger See Nord
zum Thema „So klingt Reformation“

Predigttext: a) Lied EG24, 1-15 und b) Lukas 2, 1-20

a) Lied EG24: "Vom Himmel hoch da komm ich her"

1. »Vom Himmel hoch da komm ich her,
ich bring euch gute neue Mär;
der guten Mär bring ich so viel,
davon ich singn und sagen will.

2. Euch ist ein Kindlein heut geborn
von einer Jungfrau auserkorn,
ein Kindelein so zart und fein,
das soll eu’r Freud und Wonne sein.

3. Es ist der Herr Christ, unser Gott,
der will euch führn aus aller Not,
er will eu’r Heiland selber sein,
von allen Sünden machen rein.
4. Er bringt euch alle Seligkeit,
die Gott der Vater hat bereit’,
dass ihr mit uns im Himmelreich
sollt leben nun und ewiglich.

5. So merket nun das Zeichen recht:
die Krippe, Windelein so schlecht,
da findet ihr das Kind gelegt,
das alle Welt erhält und trägt.«

6. Des lasst uns alle fröhlich sein
und mit den Hirten gehn hinein,
zu sehn, was Gott uns hat beschert,
mit seinem lieben Sohn verehrt.
7. Merk auf, mein Herz, und sieh dorthin;
was liegt doch in dem Krippelein?
Wes ist das schöne Kindelein?
Es ist das liebe Jesulein.
8. Sei mir willkommen, edler Gast!
Den Sünder nicht verschmähet hast
und kommst ins Elend her zu mir:
wie soll ich immer danken dir?

9. Ach Herr, du Schöpfer aller Ding,
wie bist du worden so gering,
dass du da liegst auf dürrem Gras,
davon ein Rind und Esel aß!

10. Und wär die Welt vielmal so weit,
von Edelstein und Gold bereit’,
so wär sie doch dir viel zu klein,
zu sein ein enges Wiegelein.

11. Der Sammet und die Seiden dein,
das ist grob Heu und Windelein,
darauf du König groß und reich
herprangst, als wär’s dein Himmelreich.

12. Das hat also gefallen dir,
die Wahrheit anzuzeigen mir,
wie aller Welt Macht, Ehr und Gut
vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut.


13. Ach mein herzliebes Jesulein,
mach dir ein rein sanft Bettelein,
zu ruhen in meins Herzens Schrein,
dass ich nimmer vergesse dein.


14. Davon ich allzeit fröhlich sei,
zu springen, singen immer frei
das rechte Susaninne schön,
mit Herzenslust den süßen Ton.


15. Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron,
der uns schenkt seinen ein’gen Sohn.
Des freuet sich der Engel Schar
und singet uns solch neues Jahr.

Text: Martin Luther 1535
Melodie: Martin Luther 1539

b) Lukas 2, 1-20

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel adie Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Ehre sei Gott in der Höhe und bFriede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.


Predigt

Liebe sommerlich-weihnachtliche Gemeinde,
im Wittenberger Gesangbuch von 1535 erscheint „Ein kinder lied auff die Weihnacht Christi. Martinus Luther“, sein „Vom Himmel hoch da komm ich her.“

Es ist ein Kinderlied, das auf das Verständnis und die Aneignung(sfähigkeit) der Kinder zielt. Das kann man sich vor Augen führen anhand der Diminutive, die das Lied prägend durchziehen und seine Personen, Dinge und Vorgänge in das Licht der Vertrautheit rücken, also diese Verkleinerungsformen, die man kitschig-verniedlichend oder auch einfach rührend finden kann, die aber einer kindgerechten Verständlichkeit dienen wie: Kindlein, Windelein, Krippelein, Jesulein, Wiegelein, Bettelein – wir kennen wahrscheinlich alle solche Verkleinerungsformen von klein auf auch von anderen Liedern: „Müde bin ich geh zur Ruh, schließe meine Äuglein zu, Vater lass die Augen dein, über meinem Bette sein.“ Oder: „Mein Herz ist klein, darf niemand hinein, nur das liebe Jesulein.“ Oder das weltliche Lied:

1. Die Blümelein, sie schlafen schon längst im Mondenschein, sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stängelein. Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum. Schlahafe, schlahafe, schlaf ein, mein Kindelein!
2. Sandmännchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein,
ob irgend noch ein Liebchen nicht mag zu Bette sein. Und wo er nur ein Kindchen fand, streut er ins Aug' ihm Sand. Schlahafe, schlahafe, schlaf ein mein Kindelein!

Ja, das Sandmännchen, diese Figur gibt es ja auch als liebenswürdig aufgemachtes sozialistisch-friedliches Ersatzjesulein zu DDR-Zeiten. Die Melodie ist übrigens eine leicht abgewandelte von „Zu Bethlehem geboren“ (von Zuccalmaglio, 1840, Dichter des Liedes).

Und wer kennt nicht den Vers aus: Nun ruhen alle Wälder: Breit aus die Flügel beide, o Jesu, meine Freude, und nimm dein Küchlein ein. Will Satan mich verschlingen, so lass die Englein singen, dies Kind soll unverletzet sein.
Und schließlich noch: Weißt Du, wieviel Sternlein stehen … - eine kolossale Verniedlichung von kosmischen Leuchtkörpern, die oft größer sind als unser Planet Erde –

Ja, Poesie und Religion hatten schon immer etwas Postfaktisches im positiven Sinne an sich!

Zurück zu unserem heutigen Lied: Den Verkleinerungsformen korrespondiert eine ganze Reihe passender Attribute: zart und fein, schön, lieb, hertzlieb, rein, sanfft, süss. Diese Attribute verstärken noch das direkte, kindgerechte Verständnis des Besungenen durch entsprechende Formulierungskunst.
Und beispielhaft kinderlehrmäßig, ja, katechismusartig ist Strophe 7 mit ihrem doppelten Aufmerksamkeitserreger: „Merk auf“ und „sieh dorthin“, mit den Fragen verbunden: „Was liegt doch in dem Krippelein?“ und „Wes ist das schöne Kindelein?“ Antwort: „Es ist das liebe Jesulein.“

Liebe Gemeinde, „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ - mit diesem Kinderlied hat Luther die mittelalterliche Tradition des Weihnachtsspiels aufgegriffen, die Melodie hat er vom traditionellen „Kränzellied“ übernommen aus einer rein weltlichen Kindertanz-Zeremonie, also einer rein weltlichen „Choreo“, wie man heute sagt. Er hat also eine allgemein bekannte Melodie übernommen und ihr einen christlichen Inhalt unterlegt. Das galt manchen als anstößig: weltliche Melodie, also einen bekannten Schlager der damaligen Zeit, wie man heute sagen würde, für christliche Verkündigungszwecke in Liedform zu verwenden, um das Christliche populärer zu machen, war umstritten. Etwa so, wie wenn man heute aus einem Song von Willy Astor ein Weihnachtslied machen würde, sie kennen das Lied: „FC Bayern, Stern des Südens, du wirst niemals untergehen, weil wir in guten wie in schlechten Zeiten zu einander stehen.“ Fußball-Religion, der FC Bayern als Familien- und Kirchenersatz, das machen Schalke, Köln und andere noch viel stärker so.

Zurück zum Luther-Lied: Umstritten in der Reformationslied-Forschung ist heute, ob Luther mit „Vom Himmel hoch“ auch in Melodie und Text ein neues Kinderkrippenspiel, mündend in das traditionelle Kindelwiegen vor dem Altar, geschaffen hat, womöglich auf seine eigenen Kinder persönlich zugeschnitten. Ein weites Forschungsfeld. Das können wir heute dahingestellt sein lassen. Immerhin heißt es in Vers 14: Davon ich allzeit fröhlich sei, zu springen, singen immer frei – mit dem „springen“, meinen manche Aus-leger, sei eine Art Kindertanz um den Altar gemeint – sollen sie meinen.

Was freilich gegen die Krippenspielthese spricht, ist, dass die virtuellen Sänger des Liedes nicht in der Rolle der Hirten auftreten. Auch die singende Gemeinde wird nicht in die Hirtenrolle versetzt. Sie geht nur „mit den Hirten“ hinein, wie es in Vers 6 heißt, also: gläubig und anbetend wie die Hirten sollen wir, Kinder und Gemeinde, sein.

Interessanter für uns scheint mir die Frage zu sein: welche Inhalte der Weihnachtsgeschichte, vorhin noch einmal gehört, hat Luther in sein Lied aufgenommen, und welche nicht? Und warum oder warum nicht? Was jedenfalls nicht vorkommt, das ist die ganze Vorgeschichte. Was auch nicht vorkommt ist das Gloria der Engel, nur ganz knapp am Ende, letzter Vers.

„Vom Himmel hoch, da komm ich her“ beginnt erst mit dem Auftritt der göttlichen Himmelsbotschaft durch den Verkündigungsengel. Und es ist nicht so, dass die, die dieses Lied singen werden, selber dem Kind den Boden, das Bett, die Bleibe auf dieser Welt bereiten, nein: ganz lutherisch: Dem Kind wird das Herz, nicht die Krippe, zum Ruhen angeboten, wohin es von sich aus, bzw. vom Himmel gesandt, hinkommen und einkehren soll. Nicht der Sänger oder wir sorgen für das Kind, sondern – Umkehrung des Fürsorgemotivs: „Mach dir ein rein sanft Bettelein“, wie es in Vers 13 heißt.

Und da spielen verständlicherweise auch Maria und Josef namentlich dann keine Rolle, sie kommen in dem Lied nicht vor, Maria wird lediglich einmal als Jungfrau genannt, was, Marias Höchststellung im kirchlich-römischen Kosmos der Zeit betreffend, ein reformatorischer Affront Luthers war, der ja das Weihnachtsfest von einem Marienfest, das es geworden war, zu einem Christusfest umgedeutet und neu aufgestellt hat.

Luther ging es mit seinem Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ nicht um eine liedhafte Nacherzählung der Weihnachtsgeschichte, entsprechend fällt vieles als „unwesentlich“ weg, denn wesentlich ist nur die Botschaft von der Geburt Christi, und zwar die Geburt Jesu Christi nicht irgendwo in einer Krippe, sondern für Euch, für uns, für dich und mich, ganz klar reformatorisch gedacht und ausformuliert. Ja, sogar die Geburt in uns, in dir und in mir, im Herzen, „in meines Herzens Schrein“, wie es in Vers 13 heißt. Alles andere Narrative aus der Weihnachtsgeschichte des Lukasevangeliums, was sich nicht eindeutig dieser Aussageabsicht, dieser reformatorischen theologischen Perspektive unterordnen oder einordnen lässt, fällt weg.

Zwischenfrage: Warum kommen dann Ochs und Esel vor? Weil sie altbiblische Symbolfiguren der Schöpfung für treuen Glaubensgehorsam sind.

Zu der das Lied gedanklich tragenden theologischen Konzeption gehören als wesentliche Elemente die Einsicht Sündigkeit der Welt und der Menschen und ihre Erlösungsbedürftigkeit. Dem wird heilvoll korrespondierend gegenübergestellt: der Heiland in Gestalt des Kindes, das alle Welt erhält und trägt. Für den Gläubigen bedeutet das eine wunderbare Verwandlung: von Not und Elend in Freude und Wonne, Fröhlichkeit und Seligkeit. Und – Umkehrung aller weltlichen Verhältnisse und Werte: Äußere Macht, Thron, Glanz und Prunk sind nichts gegen Krippe, Heu, dürres Gras, und Windelein. Die Wahrheit liegt im Unscheinbaren, Ohnmächtigen, sie findet sich im gläubigen Herzen. Und deswegen wählt Luther auch die Hirtenszene und keine andere für sein Lied.

Liebe Gemeinde, die Herzensmetapher für den humanen Ort der Gottesbeziehung – also: wo findet im Menschen Religion statt! - ist ja nicht nur schon längst biblisch, sondern auch in der Mystik des Mittelalters zu finden. Das „Herz“ steht für alles, was den Persönlichkeitskern, die personale Verantwortungs- und Entscheidungsinstanz sowie das religiöse Gefühl ausmacht, für Innerlichkeit. Luther stand ja auch in der Tradition der mittelalterlichen Christusmystik. Und so wird bei ihm das Erkennungszeichen des Verkündigungsengels, wie die Hirten, also wir, das Christuskind finden könnten, umgedeutet: Das Kind in der Krippe, das liebe Jesulein, ist selbst das Zeichen, das in uns aufgenommen werden will. Das Zeichen ist selbst auch der Inhalt der Botschaft.

Ja, worthafte Botschaft, „Zeichen“, gläubige Annahme, das ist die gedankliche Struktur dieses weihnachtlichen Lutherliedes. Es zielt auf individuelle Annahme des Christusglaubens, im Herzen, innerliche Aneignung.

Diese Gedanken finden sich nach Luther immer wieder, ich nenne abschließend zwei Beispiele:
Der christliche Mystiker, Angelus Silesius, 17. Jahrhundert, hat einmal gesagt: "Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, doch nicht in dir, du wärest ewiglich verloren." Geburt Christi in uns. Und das nicht nur an Weihnachten, sondern eigentlich das ganze Jahr, das ganze Leben, immer wieder neu.

Und das zweite ist ein Vers von Paul Gerhardt, der letzte aus dem Lied „Ich steh an deiner Krippen hier“, kongenial zum Lutherlied:
Eins aber, hoff ich, wirst du mir, mein Heiland, nicht versagen:
dass ich dich möge für und für in, bei und an mir tragen.
So lass mich doch dein Kripplein sein; komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden.


Amen.


 

 



 


 

 

Zurück

Ansprechpartner, die Ihnen weiterhelfen

Service  

Pfarrer

Pfarrer Johannes Habdank

Telefon: 08151 - 50 494 oder
Mobil: 0160 / 97 93 96 17
Fax: 08151 - 95 552
E-Mail: johannes(dot)habdank(at)elkb(dot)de
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Service  

Sekretariat

Sekretärin Cornelia Jung

Telefon: 08151 - 97 31 76
Fax: 08151 - 97 31 77
E-Mail pfarramt(dot)berg-ev(at)elkb(dot)de
Bürozeiten: Mo. - Di. - Fr.
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Service  

Kirchenvorstand

Vertrauensmann
des Kirchenvorstandes
Florian Gehlen

Telefon: 08151 - 95 742
E-Mail florian(dot)gehlen(at)web(dot)de

Evangelisch-Lutherische

Kirchengemeinde

Berg am Starnberger See

Fischackerweg 10

82335 Berg

Tel.: 08151-97 31 76

        
         Newsletter
        


         Dreh mich um...
 
Newsletter
zu aktuellen Veranstaltungen und Neuigkeiten in der Kirchengemeinde Berg versenden wir in unregelmäßigen Abständen einen Newsletter.

Hier können Sie sich

für
den Newsletter registrieren.
         Online Anfrage
         für Taufe oder
        Trauung




         Dreh mich um...

Online Anfrage für Taufe oder Trauung

Wünschen Sie eine Taufe oder kirchliche

Trauung in der Gemeinde Berg?

 

 

       
       Berger
       BlechBläser





         Dreh mich um...

Berger Blechbläser

unter der Leitung vom Prof. Dr. Frieder Harz

Freitags 19.00-20.30 Uhr 
 

        Seniorenkreis

 

 


         Klick und ich dreh mich um...

Seniorenkreis

unter der Leitung von Hanna Schenk

I.d.R. jeden 3. Dienstag des Monats 15.00 - 17.00 Uhr

  Kinderchor   Projektchor

 
                                            Klick und ich dreh mich um...

Kinderchor

ab 6 Jahren, unter der Leitung
von Angelika Gehlen

Jeweils Dienstag
16.30 - 17.30 Uhr
im Katharina von Bora-Haus
 

Projektchor

unter der Leitung von
Frieder Harz

Projekte nach Absprache
Bekanntgabe der Proben hier