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Unser Konfirmandenjahr

1995 wurden wir – ohne dass man uns gefragt hätte – getauft. Heute haben wir uns für die Konfirmation entschieden, um auch selbst Ja zu sagen – zu Gott und der evangelischen Kirche.

Was es genau bedeutete – das Konfirmandenjahr – das wussten wir nicht. Dementsprechend neugierig waren wir Mitte September beim ersten Treffen mit unseren Mit-Konfirmanden, unserer Konfirmanden-Leiterin Natascha Stumpf und Pfarrer Habdank.

Nun bekam das Jahr schon etwas Kontur: 1 x wöchentlich hatten wir Konfirmandenunterricht, gleich nächstes Wochenende hätten wir Konfirmanden-Freizeit, um uns erst einmal kennen zu lernen, wir würden einen Computerkurs haben, wie wir diese Homepage erstellen, eine Kirchenvorstandssitzung besuchen und im Mai kommt dann die ersehnte Konfirmation. Leider war es schon im September für`s zelten zu kalt und die Freizeit wurde kurzfristig gegen einen 1-Tages-„Einführungskurs“ getauscht.

Mit Hilfe des Kursbuches für Konfirmanden hatten wir uns mit dem Thema Gott + Religion auseinandergesetzt. Schon bald konnten wir den Psalm 23 auswendig, die 10 Gebote und auch das Glaubensbekenntnis. Da wir innerhalb dieses Jahres auch 14 Gottesdienste besuchen mussten, und in unserer Gemeinde diese Gottesdienste von verschiedenen Pfarrern ausgerichtet werden, haben wir etliche unterschiedliche Sonntagvormittage erlebt.

Im März durften wir dann selbst einen Gottesdienst gestalten. Wir haben das für uns wichtigste Thema gewählt: Frieden. Wir haben uns aus der Bibel einen passenden Text und entsprechende Lieder ausgesucht, dann haben wir gemeinsam besprochen, was uns zu diesem Thema wichtig war, und haben dies der an diesem Abend kleinen Gemeinde vorgetragen.

Das Jahr ging viel zu schnell vorbei und nun werden wir schon in der nächsten Woche konfirmiert. Die Anzüge sind gekauft, Verwandte und Freunde eingeladen und nun hoffen wir auf schönes Wetter, leckeres Essen und natürlich auch auf  tolle Geschenke.

Marco, Markus und Lennard