Pfarrerin Sandra Gassert,
13. So. nach Trinitatis 02.09.2007 - 19.00 Uhr
Pfarrkirche Aufkirchen

Thema: “ Urlaubsbegegnung
             Apostelgeschichte 8,26-39

 

Gnade sei mit euch, von dem, der da war, von dem, der da ist und von dem, der da kommt.

 

Sonne, Sommer, Baden… was braucht man mehr zum Glücklichsein. Urlaub? Denken sie? Auch das, für den ein oder die andere hier kommt jetzt die Urlaubszeit, Freitag ist der letzte Schultag, für mich ist sie schon vorbei, ich war gerade 14 Tage im Salzkammergut.

Ruhige entspannte Tage für meinen Mann beim Surfen, für mich mit meinem Töchterchen am See. Plantschen, lesen, schlafen, essen, alles, was ihr Babyherz erfreut, das macht auch die Mama froh.

Vielleicht kennen sie das Phänomen auch, dass man mit kleinen Kindern nie allein bleibt. Man wird auf das Alter des Kindes angesprochen und auf seinen Namen und schon ist man im Gespräch. Auf diese Weise lernte ich ein Paar aus Mannheim kennen. Nette Leute, Mitte, Ende 40. Ich nenne sie heute Karin und Peter.

Es war heiß an diesem Tag, und mein Töchterchen schlief bald erschöpft neben mir auf der Decke ein. Karin war schwimmen gegangen und Peter setzte sich zu mir auf die Decke, um sich leise mit mir unterhalten zu können ohne Hannah aufzuwecken.

Was liest du? fragt er und deutet auf das Buch, das ich gerade weglege. Lächelnd halte ich es hoch. „Die Bibel?“ fragt er mit einer Mischung zwischen Unglauben und Skepsis. Nicht gerade eine leichte Urlaubslektüre. „Och, sage ich. So würd ich das nicht sagen, Abenteurergeschichten, Poesie und Leidenschaft - alles dabei“. Ich ernte wieder einen äußerst skeptischen Blick. „Bist du, äh…. sehr christlich?“ fragt er mich? „Ja“, antworte ich. Schweigen, dann wieder: „ich meine, gehörst du einer Sekte an oder so?“ „Muss man zu einer Sekte gehören, um in der Bibel lesen zu können?“ frage ich zurück. „Ich bin evangelisch“.

„Glaube ist wohl mehr was für Frauen…“ meint Peter nach einer Zeit. „Hm, aber Jesus war ein Mann - wie auch die meisten wichtigen Kirchenvertreter.“ entgegne ich augenzwinkernd. „Ja schon“, räumt Peter ein. „Ich hab`s halt nicht so mit der Kirche und dem allen. Wir hatten früher einen Pfarrer, ich sag dir, der war ein solches Scheusal, der hat uns Buben noch Tatzen gegeben, wenn wir im Konfirmandenkurs nicht pariert haben - ich habe ihn gehasst!“ „Du bist also auch evangelisch?“ „Nur auf dem Papier. Ich bin nicht ausgetreten oder so, das wollte ich nicht, aber der Pfarrer hat mich nicht mehr in seiner Kirche gesehen.“ „Entschuldige bitte, aber der ist doch schon sicher im Ruhestand“. „Kann schon sein, aber wie gesagt ich hab´s nicht so mit der Kirche, und mit den Pfarrern schon gleich gar nicht“.

„Was grinst so da so?“ „Och nichts“, schmunzle ich.

„Verstehst du denn, was du da liest?“ fragt mich Peter nach einer Weile. Ich kann mich erinnern, dass ich mir ungeheuer schwer getan habe als Konfirmand. Und meine Oma, die hat immer aus der Bibel zitiert, aber mit so altertümlichen Worten, dass mir das alles sehr fremd war“.

Jetzt ist es an mir zu staunen. Du wirst es ja kaum glauben, sage ich, aber ich lese gerade eine Geschichte, da fragt ein Mann genau das gleiche, was du mich gerade gefragt hast. „Verstehst du was du liest…“ „Echt?“ „Ja, magst du es hören?“ Ich weiß nicht…. äh.. na gut… seufzt Peter.

 

Ich lese aus der Apostelgeschichte Kapitel 8:

Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (Jesaja 53,7-8): »Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf. In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.« Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem? Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus. Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse? Philippus aber sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen. Er aber antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn. Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.

„Ja, ganz nett“, meint Peter unenthusiastisch. „Aber eben auch schwierig - und alt halt. Mit mir und meinem Leben hat das nicht wirklich was zu tun“.

„Vielleicht sind es ja nur die alten Worte die dich abschrecken. Dem Kämmerer ging das genauso. Wenn ich dir die Geschichte anders erzählen würde, dann würde sie dir vielleicht was sagen…“

„Ach, weißt du… ich will dich in deiner Urlaubslektüre nicht stören“. „Tust du nicht. Ich muss mir über den Text sowieso Gedanken machen. Meine nächste Predigt soll darüber gehen.“

Schweigen… „Bist du ein, äh eine…“ „Pfarrerin?“ helfe ich weiter und kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.

„Also schön“, seufzt Peter. „Als Wiedergutmachung sozusagen, dass ich 20 Jahre lang mit keinem Pfarrer gesprochen habe. Leg los.“ „Ich will dich nicht zwingen“. „Wenn ´s mir zuviel wird, sag ich`s schon“, versichert Peter. „Aber ich bin auch gespannt, auf das, was du sagst…“

„Also gut…“ beginne ich.

„Da ist ein Mann, ein mächtiger Mann aus Äthiopien. Ein Schwarzafrikaner, seiner Stellung nach ein gut situierter Herr im mittleren Alter. Der macht sich auf eine Reise. Also so wie du… lächle ich. Aber er hatte es nicht so bequem wie du… die dreitausend Kilometer von Äthiopien bis Jerusalem musste er auf einem Pferdewagen zurücklegen, durch sengende Hitze und Staub, viele Tage lang unterwegs. Kein Zuckerschlecken.“

„Warum war er denn unterwegs?“ „Vermutlich war er auf einer Pilgerreise. Er wollte in den Tempel gehen, um dort zu beten. Vielleicht suchte er Antworten auf eine Frage, vielleicht Trost, vielleicht Gemeinschaft? Ich weiß es nicht.“

„Unsere Nachbarn daheim waren im letzten Jahr auf dem Jakobsweg.“ „Und?“ „Sie haben erzählt wie schön das war und wie gut das getan hat… aber ich kann mir das für mich nicht vorstellen (er klopft auf sein Bäuchlein)“. „Ich war auch schon als Pilger unterwegs. Mal zu einer Kirche, mal zu einem Ort“, erzähle ich. „Mir gings wie deinen Nachbarn. Meine Sorgen, das was mich umgetrieben hat, das hab ich alles mitgetragen… auf diesem Weg. Es gründlich durchdacht, von allen Seiten beleuchtet, man hat ja Zeit.

Ich persönlich spreche nach einer Zeit dann auch immer mit Gott. Ich erlebe oft Dinge, die ich vor ihn bringe und ihn frage, was er sich dabei gedacht hat.“ „Hast du schon mal eine Antwort erhalten?“ „Ja,“ sage ich „meistens sogar. Ich finde die Antwort irgendwo in mir und mit jedem Schritt wird sie mir deutlicher. Am Ende des Weges erscheinen mir dann meine Probleme, nicht mehr so schlimm wie vorher“.

„Vielleicht sollt ich es doch mal probieren… „seufzt Peter. Ich sehe ihn fragend an. „Nichts schlimmes, weicht er aus… jeder hat halt so seine Sorgen.“ Ich nicke… „weißt du“, sagt Peter, „ich habe bisher nur meine Karriere verfolgt. Schaffe, schaffe Häusle baue, wie´s bei uns heißt. Aber im Moment… glaub ich, hab ich eine Midlifecrisis, wie man so schön sagt. Ich bin 49, ich werde alt.“ Ich lache. „Nein, lach nicht… ich bin nicht mehr jung. Mein Vater war mit 50 schon Großvater… war´s das? Ich meine, nur arbeiten und dann schwupps ist man alt und kann mit seinem schönen, großen Haus gar nichts mehr anfangen“… Ich nicke… und wir schweigen.

„Vielleicht hatte dein Kämmerer auch eine Midlifecrisis“… lächelt Peter nach einer Weile. „Kann gut sein“. „Waren seine Kinder mißraten? Jetzt lacht Peter… „Eher nicht“, schmunzle ich zurück. „Aus dem deutschen Text geht es nicht hervor, aber er war ein Eunuch“. „Oh“. sagt Peter. „Ich habe gelesen, fahre ich fort, dass ein Mann, wenn er in der Hierachie der Beamten am Hof der Königin aufsteigen wollte, entmannt wurde, oft schon als Kind, als Vorbereitung auf eine Karriere.“ „Und ich habe schon gedacht meine Eltern waren bös, weil sie mich oft so angetrieben haben in der Schule. Und dann noch der Klavierunterricht. Ich und Klavierspielen - Peter schüttelt den Kopf. Sie meinten es ja nur gut - und trotzdem frage ich mich heute oft, ob nicht mein Weg ein ganz andere gewesen wäre“… Peter hält kurz inne, schaut über den See…

„aber dein Kämmerer, der hatte ein wirkliches Päckchen zu tragen, oder ?“ „Jeder trägt seines, antworte ich, „Aber wenn du mich fragst, keine Kinder, keine Familie …. ein großer Verzicht, für eine Karriere“, ich streichle meiner schlafenden Hannah über ihren Kopf.

„Auf jeden Fall hat der Kämmerer viel getan für seine Stellung… und vielleicht hat erfahren, dass Geld nicht glücklich macht.“ „Nicht nur Geld halt“, stimmt mir der Schwabe zu… „Was nützt dir all dein Geld, wenn du unglücklich bist?“

„Aber warum gerade Jerusalem. Hätte er kein naheres Ziel gefunden?“ „Nicht, wenn er ein Jude war oder sich für das Judentum interessiert hat. Ich persönlich vermute, dass er von diesem einen, starken Gott gehört hat und ihm nahe sein wollte. Vielleicht wollte er Kraft von diesem starken Gott bekommen. Und eine neue Perspektive.“ „Und? Hat er die bekommen?“ „Erst mal wohl nicht. Ich vermute, es war ihm nicht klar, dass er als Eunuch nicht in den Tempel darf“. „Wieso denn das?“ „Weil im fünften Buch Mose steht, das ein Verschnittener nicht in den Tempel kommen darf.“ „Ja super… da reist einer 3000 Kilometer wer weiß wie lange durch die Wüste um dann nicht reingelassen zu werden. Ganz toll!“ echauffiert sich Peter. „Das ist ja ein Witz… da kommt einer zu Gott und darf nicht rein… ich sags ja immer…“ Peter ist richtig in Rage… „Hat er ihnen wenigstens die Meinung gegeigt?“ „Weiß ich nicht“. Sage ich. „So wie ich den Text lese, hat sich der Kämmerer zumindest eine Schriftrolle gekauft. Vielleicht dachte er, dass er selber einen Zugang zu Gott findet, wenn er sie liest“. „Aber?

 „Da kommt jetzt Philippus ins Spiel. Der war übrigens kein Pfarrer, sondern einer, der für die armen, kranken und hilflosen in der christlichen Gemeinschaft zuständig war. Darum finde ich es ja so schön, dass dieser einfache Phillippus diesen reichen, mächtigen Mann anspricht und ihm die Schrift erklärt. Keine Hierarchie, kein Standesgeplänkel…“

„So ein Zufall…“ Peter rollt mit den Augen. „Nein, kein Zufall sage ich. Gott hat den Philippus da hingeschickt, damit er dem Kämmerer hilft. Denn, dem ging es nicht gut. Der hatte Sorgen und Kummer, der war auf der Suche… die Schriftrolle, die er sich gekauft hat, die erzählt uns davon. Du kaufst dir doch auch kein Buch, das dich nicht anspricht, oder?“ „Um was ging es denn da?“

„Um einen, der verstummt angesicht dessen, was auf ihn zukommt. Um einen, der hilflos sein Schicksal ertragen muss.  Ich kann mir gut vorstellen, das ihm dieser Text nahe war, als er da im Vorhof stand und nicht in den Tempel durfte. Außerdem könnte ihn die Stelle mit den Nachkommen engesprochen haben. „In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen?“ Meinst du, er hat gehofft, doch noch Kinder zu haben? Ich zucke mit den Schultern. „Reichlich unwahrscheinlich nicht wahr? Aber gehofft hat er es bestimmt. So unmöglich das in seinem Beruf, seiner Stellung auch war. Der Finanzminister hat mit dem Leidenden im Jesajabuch eine Menge gemeinsam. Ihm muss das vorkommen, als sei von ihm darin die Rede.“

Und jetzt sitzt er da und liest und ist traurig…. fasst Peter nach einer Weile zusammen. Traurig, weil er nicht das findet, was er sich erhofft hat. Ich versteh ihn gut…ausgegrenzt… - und allein… ergänze ich.

„Ja er hatte aber doch sicher Freunde“. meint Peter. „Ja, schon… aber die waren weit weg.“

„Und dieser Philippus? fragt Peter… was hat er ihm denn erzählt, dass er sich gleich taufen lässt.“

„Er hat ihm von Jesus erzählt. Von dem, was er gelehrt hat. Gott ist nicht ein fremder, anspruchsvoller König auf einem Thron im Tempel. Er ist wie ein Vater, oder eine Mutter, die ihr Kind so liebt, wie es ist. Mit dem was es kann und mit dem, was es nicht kann. Mit seiner Geschichte und seiner Zukunft. Ich seufze… für uns Menschen ist das manches Mal nicht so einfach, aber Gott kann es und darauf dürfen wir vertrauen. Dass da jemand ist, der war, ist und bleibt. Zu dem du alle Tage deines Lebens kommen kannst, der dir zuhört, aufrichtet, dich umarmt und liebt.“

„Schön, wie du das sagst. Sagt Peter. Aber dazu brauch ich die Kirche eigentlich nicht… Ich sehe ihn an… „manchmal vergessen wir das, was Jesus sagt und manchmal glauben wir, dass uns die Bibel, nichts zu sagen hätte… das Glaube nur was für andere ist…“

„Ja, ja, sagt Peter freundlich,  „schon verstanden“… „Ich vergess das auch manchmal, sage ich… wenn ich total in meinen Alltagsstress verstickt bin, oder ich etwas schlimmes erlebt habe. Es gibt einfach Situationen, da braucht man jemanden, der einem diese „frohe Botschaft“ das Evangelium zuspricht“. „Ok. angenommen , aber die Hoffnung des Kämmerers, die mit der Familie, die konnte Philippus ihm nicht erfüllen“.

„Ja und nein… natürlich konnte der Kämmerer keine eigenen Kinder mehr zeugen. Aber durch seine Taufe wurde er teil einer Familie. Da gibt es Onkel und Tanten, Väter und Mütter, Geschwister und Kinder… alle vereint durch den Glauben an unseren gemeinsamen Vater, Gott. Im Idealfall ist es so, dass du als Christ überall in der Welt Familie findest, wenn du in die Gemeinde gehst. In Mannheim, Penzberg oder in Timbuktu. Keiner fragt, woher du kommst und was du hast, keiner verlangt von dir eine Aufnahmegebühr oder eine Mutprobe um dazuzugehören. Du bist getauft und angenommen. Geliebt und angenommen.“

„Das ist doch Utopie - entschuldige mal“

„Nein, keine Utopie… nur manches Mal da menschelt es halt in unseren Gemeinschaften. Wie in jeder Familie auch. Da wird gestritten und sich versöhnt, da gibt es schwarze Schafe und Cousins, die einem ein Leben lang fremd bleiben. Und dennoch gehört man zusammen. Mir gefällt diese Vorstellung unheimlich gut. Ich gehe auch gern im Urlaub in Gottesdienste … als eine Art neue Verwandtschaft entdecken“.

„Du bist seltsam“. „Echt?“,  „Ja… eine Träumerin…“ „nein, nur jemand der an das Gute, an Gott  glaubt.“

In diesem Moment kommt Karin aus dem Wasser, „Was macht ihr beiden Hübschen denn?“ Wir haben gerade entdeckt, dass wir verwandt sind, lächelt Peter und steht auf.

Im Weggehen dreht er sich um uns sagt: das war interessant. Aber ich weiß nicht, ob ich wieder in die Kirche gehen werde.

„Keiner zwingt dich“, sage ich. „Wenn du hingehst, dann soll es dir gut tun. Versuchst du es?“

„Wenn du über mich predigst, dann komme ich“… „Versprochen !“ sage ich.