Liebe Gemeinde,

zuerst möchte ich den Text vorlesen, der uns heute - am Karfreitag - ans Kreuz Jesu führt, an den Ort, wo mit der „Finsternis, die über das ganze Land zog“, auch Gott dunkel wird, an den Ort, wo Gott selbst für Jesus dunkel wurde.

So dunkel/unverständlich/verschleiert, dass Jesus in dieses Dunkel hinein nur noch seine Frage an die Adresse Gottes schreien kann: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Um diese Dunkelheit zu spüren, muß man freilich die Matthäusfassung der Passion lesen:

Jesu Kreuzigung und Tod

 

31 Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen.

32 Und als sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen aus Kyrene mit Namen Simon; den zwangen sie, daß er ihm sein Kreuz trug.

33 Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha, das heißt: Schädelstätte,

34 gaben sie ihm Wein zu trinken mit Galle vermischt; und als er’s schmeckte, wollte er nicht trinken.

35 Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum.

36 Und sie saßen da und bewachten ihn.

37 Und oben über sein Haupt setzten sie eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus, der Juden König.

38 Und da wurden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken.

39 Die aber vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe

40 und sprachen: „Der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig herab vom Kreuz!“

41 Desgleichen spotteten auch die Hohenpriester mit den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen:

42 „Andern hat er geholfen und kann sich selber nicht helfen. Ist er der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz herab. Dann wollen wir an ihn glauben.

43 Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, wenn er Gefallen an ihm hat; denn er hat gesagt: Ich bin Gottes Sohn.

44 Desgleichen schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren.

45 Und von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: „Eli, Eli, lama asabtani?“ das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

47 Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: „Der ruft nach Elia.“

48 Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.

49 Die andern aber sprachen: „Halt, laß sehen, ob Elia komme und ihm helfe!“

50 Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.

51 Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von oben an bis unten aus.

52 Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf

53 und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“

... und wieder hören wir die Stimmen der Versuchung: „Wenn du Gottes Sohn bist, wenn du der König Israels bist, dann steig herab vom Kreuz“. Am Anfang der Geschichte Jesu klang die Stimme der Versuchung ähnlich: „Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.“ Oder: „Bist du Gottes Sohn, dann wirf dich hinab von der Zinne des Tempels?

Damals nicht und auch jetzt am Kreuz nicht gibt Jesus die gewünschte plausible Antwort - auch hier bedient er nicht die naheliegenden Vorstellungen vom Gottessohn, auch hier entzieht er sich allen Definitionsversuchen, durch die Menschen ihn fesseln wollen. Der Hohepriester beschwört ihn sogar: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du ... der Sohn Gottes bist.“

Zu all dem - erzählt der Evangelist Matthäus- Gibt Jesus keine Antwort.

Erst recht vom Kreuz herunter gibt es keine Antwort. Hier gibt es nur diesen einen schrecklichen Schrei der Gottverlassenheit.

    * Gott ist nicht hier, heißt Jesu Schrei,

    * hier sucht ihr ihn umsonst,

    * denn hier ist kein Trost mehr,

    * hier ist nur Leid

    * und nicht die Spur einer Chance auf Linderung.

Halten wir diesen Schrei Jesu aus?: Gott ist hier nicht!

Oder:
Hängen wir nicht mit unserem Herzen und mit unserem Glauben gerade daran, dass Gott uns auch im Tod und im Leiden nicht in Stich lässt?

Ich frage mich, warum dies für Jesus nicht gegolten hat?
Sein Schrei weist ihn aus als einen, der von Gott und von den Menschen verlassen ist.

Ich möchte darum an die Passionsgeschichte des Matthäusevangeliums zwei Frage stellen:

 

1. Was sagt diese Geschichte der Kreuzigung Jesu über Gott?

Zuerst: Er ist nicht hier!

Das Kreuz bedeutet nicht Heil, sondern Tod.

Es ist ein Mordinstrument und repräsentiert den absoluten Herrschaftswillen der Machthaber. - Mehr und anderes ist hier nicht abzulesen.

Gelernt haben wir anderes: schon Jesu Tod, sein Leiden, sein Blut, das so viele Passionslieder weiß waschen, indem sie daraus eine Arznei zu unserer Rettung machen..., in dem allen liege ein Segen, - so haben wir gelernt - weil es eben der Tod des Gottessohnes sei?

Aber: Müssen wir nicht ernstnehmen, dass Jesus von dem allen nichts weiß in seinem Sterben? Auch dazu schweigt er eben genauso laut, wie im Schrei nach Gott.

Mir ist unbehaglich bei der Vorstellung, dass schon im Tod das Heil liegen soll. Das Leiden, der Tod Jesu, bekommen so einen Glanz, einen Adel, den ich nicht zusammenfügen kann mit der Szenerie seiner Kreuzigung.

Immer wieder wurde in der Geschichte der Kirche das Kreuzzeichen in ein Heilszeichen verkehrt, Menschen wurden verführt, ihr eigenes und fremdes Leid selbstlos und schicksalhaft zu ertragen, weil es ja diesen Goldglanz vom Kreuze Jesu hatte.

Männer wurden in Kriege geschickt, indem man ihnen das Kreuztragen mit Orden „vergoldete“.

„Allein im Kreuz liegt Heil“ las ich kürzlich bei einer Autofahrt durchs Voralpenland am Wegrand auf einem Kreuz, das der Gefallenen des 2. Weltkrieges gedenkt. Ist da nicht mit Händen zu greifen, wie schnell ein solches Glaubensbekenntnis die zu Tode gekommenen einzelnen Menschen verdrängt und im gleichen Zuge das abstrakte „sich opfern“ zum ersten Christendienst erhebt?

Opfer zu bringen für andere, für eine große Sache, Opfer zu bringen für die Kirche, sich selbst aufzuopfern und Selbstzerstörung in Kauf zu nehmen - das alles bekommt einen starken Glanz, wenn denn im Kreuz schon das Heil liegt, ja es wird geradezu zur Freude.

Ich lese ihnen dazu die Beschreibung der Existenz einer Diakonisse bei F. von Bodelschwingh: „Sie ist beständig nicht nur bereit, das Leben für ihre Brüder (!) zu lassen, sondern sie opfert wirklich beständig das eigne Leben hin, die eigne Gesundheit, Bequemlichkeit, Ehre, Freude, die liebsten Wünsche und Hoffnungen, kurz alles gibt sie freudig hin, um des willen, der uns geliebt und Sein Leben für uns alle gelassen hat.“

 

Ganz anders bei Matthäus:

  • Nicht Heil,
  • Rettung,
  • Freude bedeutet Jesu Kreuz,
  • sondern Gottverlassenheit.

Es ist diese Nachricht vom Kreuz, die uns sensibel machen kann gegenüber allen menschlichen Versuchen, Leiden und Sterben, Opferbereitschaft und Ohnmacht zu idealisieren.

Wer in diesen Tagen die Matthäuspassion Johann Sebastian Bachs hört, kann mithören, wie der Textdichter Christian Friedrich Henrici aus dem Bericht des EMatthäus über den sich nicht verteidigenden Jesus eine ethische Anweisung an die Christenmenschen macht: „Und dass wir in dergleichen Pein ihm sollen ähnlich sein und in Verfolgung stille schweigen.“

Wer das hört, der kann auch hören, wie die Musik Bachs gegen dies Umdeutung ansingt und musiziert.

Denn:
Wer das Kreuz vergoldet, vergoldet menschliches Leid.
Genau dagegen aber schreit der sterbende Jesus seine Gottverlassenheit heraus.

Wo Gott ist?
Wir bekommen auf die Frage Jesu keine Antwort.
Die Frage bleibt!
Jesus lässt sie stehen!
Und so macht

  • Erst die Nichtanwesenheit Gottes das Kreuz wieder erkennbar als das, was es ist: Ein menschliches Mordinstrument. Das Fehlen Gottes nimmt ihm seinen Goldglanz.
  • Dass Gott nicht da ist, befreit unsere Augen zum Blick auf die Menschen, die andere zu Opfern machen, befreit uns dazu, die Wirklichkeiten in unserer Gesellschaft, in unserer Welt wahrzunehmen, wo immer menschliche Opfer gelassen eingeplant werden.
  • Das Gott dies Sterben nicht glorifiziert, verhindert jede verschleiernde Ausflucht, die zwischen Sterben und Töten nicht mehr unterscheiden will, sondern hilft geradezu präzise zu sagen was passiert: Tötung eben.

Exkurs:
Dabei hat genau diese Verschleierung ausgerechnet in diesen Tagen in Holland in die Sprache staatlicher Gesetze gefunden:

Die Entscheidung dort ist der vorläufige Höhepunkt eines Denkens, das den Schutz des menschlichen Lebens anderen vorgeblich humanitären Interessen opfert. Mitleid mit Menschen, die aussichtslos krank sind und unerträglich leiden, soll der Beweggrund dafür sein, beim Sterben mitzuhelfen. Man will anderen etwas ersparen, heißt es.

Die Realität – das ganz alltägliche Golgatha unter uns sieht anders aus:

  • Ein schwerbehindertes Baby bekommt eine Giftspritze,
  • Die Eltern eines todkranken 17Jährigen werden angehört, danach erhält er eine tödliche Injektion.
  • Eine depressive Frau besorgt sich Tabletten für den Selbstmord bei ihrem Psychiater.
  • Bei vierzig Prozent aller geistig Behinderten, die in den Niederlanden sterben, soll der Tod durch den Arzt herbeigeführt worden sein. – Schon vor diesem Gesetz !!!!

Keinesfalls war da immer der Wille der Patienten entscheidend. Wer erspart da eigentlich wem welches Kreuz?

Zumindest die Gefahr ist doch nicht zu leugnen, dass man sich neben anderen Gründen - selbst die Mühsal der Auseinandersetzung mit Leiden und die Begleitung der Sterbenden schenken will.

Leiden - die Kreuze heute - werden ausgeblendet, werden eliminiert, sollen nicht gesehen werden müssen - indem man Alte, Behinderte oder Schwerstkranke auch aus finanziellen Gründen nicht versorgt, sondern entsorgt, wie es kürzlich eine SZJournalistin bitter zutreffend formulierte.

Es hilft allerdings nicht weiter, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Denn dieses Kreuz ist nicht nur ein holländisches Kreuz: Auch in der deutschen Öffentlichkeit gibt es vermehrt Tendenzen, zwischen vermeintlich lebenswertem und lebensunwertem Leben zu unterscheiden und wieder einmal mit dem Gedanken an Euthanasie zu sympathisieren. Es ist Christenpflicht degegen zu protestieren.

Psychisch Kranke, alters verwirrte Menschen, schwer Behinderte – sie haben alle ausnahmslos das gleiche Recht auf Leben wie jeder andere. – Keiner von ihnen darf- wie auch immer gekreuzigt werden.

Das Kreuz, das bei uns in Bayern an vielen Wegesrändern steht und den Karfreitag bestimmt, es ist unverzichtbar. Wenn es nicht fälschlich vergoldet wird, denn lenkt es den Blick auf das Leiden der Welt, dann lässt es debei bleiben.

Das Kreuz, an dem Gottes Sohn hängt, zwingt, hinzuschauen und den Blick nicht abzuwenden. Es macht bewusst, wie unendlich kostbar Leben ist, wie einmalig. Es gibt kein Recht, zu kreuzigen, zu töten für niemanden.

Mein eigener Vater, meine eigene Tochter, sie waren beide lange sehr krank, bevor sie starben. – Es war ein Kreuz.

Ich war dankbar für die professionelle Therapie der Ärzte, die ihnen fast alle Schmerzen genommen hat.

Mich hat es Zeit und viel Kraft gekostet, mich um sie zu kümmern, für sie da zu sein.

Ich habe versucht, sie beim Abschied von ihrem Leben behutsam zu begleiten. Ich habe das auch getan in der Hoffnung darauf, dass es nicht bei der Nacht des Karfreitag bleibt.

Denn das nicht vergoldete Kreuz, gerade dies entsetzliche Kreuz macht deutlich: Leben ist so kostbar, dass niemand daran rühren darf. Es ist so wertvoll, dass es bei Gott kein Ende hat.

Zurück zum Text: Es bleibt noch die zweite Frage:

 

2. Was sagt die Geschichte der Kreuzigung Jesu über sein Leben?

Matthäus selbst schlägt eine Brücke von Jesu erster Versuchung durch den „Satan“ bis zur Kreuzigung. Immer wieder lehnt Jesus es ab, seine Gottessohnschaft durch eine alles Menschenmögliche übersteigende Tat zu beweisen.

Die Macht, die Jesus hat, scheint eine andere zu sein als die Macht, aus Steinen Brot zu machen oder sich selbst vom Kreuz zu befreien.

Jesus selbst hat die Macht, die er hatte, um Menschen zu helfen, sie zu heilen und ihnen Orientierung zu geben, immer geübt als eine Kraft im Gegenüber, ja im Widerspruch zur Macht der Herrschenden, die ihre Macht missbrauchen und gegen Menschen kehren.

Nach seiner letzten (!) Leidensankündigung sagt Jesus zu den Jüngern: „Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht unter euch sein; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener“ (20,25f).

Er sagt dies, und nur wenig später wird er selbst am Kreuz ein Opfer genau solcher „herrschenden“ Gewalt.

Für den Evangelisten Matthäus tobt sich am Kreuz die Gewalt der Mächtigen aus, Jesus ist ihr Opfer - daran kann gar kein Zweifel sein. Nichts dagegen lässt darauf schließen, dass die Evangelisten daran gedacht hätten, Jesus sei ein Opfer Gottes, am Kreuze geopfert, um für uns Menschen etwas auszurichten.

Erst durch die Auferweckung Jesu - erst dann - fast möchte man sagen lange danach, wenn man lange nicht in Minuten, sondern im Gewicht der Zeit misst - erst lange danach also wurde den Jüngerinnen und Jüngern Jesu deutlich, welche Macht am Ende den Kampf gewinnt. Eben nicht die herrschende, die gewöhnliche, alltägliche Gewalt!

Erst jetzt, erst von hier her konnten sie sich überhaupt die Frage stellen, was denn dann der Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat, mit dessen Tod zu tun hat.

Am Ende des Matthäusevangeliums heißt es in den Worten des Auferstandenen: „Mir ist gegeben alle (Macht) Dynamik im Himmel und auf Erden...

Für mich heißt das:

Die Gewalt der Mächtigen, alle Gewalt, die Menschen ängstigt, knebelt und unterdrückt, die soll keine Zukunft mehr haben.

Der sogenannte Missionsbefehl Jesu sagt dies deutlich:

  • nicht Gewalt, sondern Barmherzigkeit soll gelten,
  • nicht das „Kreuz“, sondern der Lebendige, das „Leben“ selber ist zu den Völkern zu tragen,
  • sein Friede ist weiter zu sagen
  • und darum ist so anzufangen: „Fürchtet euch nicht...“

Vom Ende her wird es deutlich: Es geht im Matthäusevangelium um die Frage, wer die Macht hat in dieser Welt.

In der Kreuzigung Jesu wird uns der Schrecken einer Macht vor Augen gestellt, die Menschen für ihre Interessen zu Opfern macht. Die urchristliche Gemeinde dagegen hatte erlebt: Nicht diese Gewalt hatte gesiegt, nicht die Macht, die über Leichen geht

    - sondern die Barmherzigkeit siegte damals in Jerusalem,

    - eine Macht, die Menschen nicht niederhält, sondern sie trägt:  „So soll es unter uns sein.“

Und ein römischer Hauptmann, ein Repräsentant des Unterdrückungsapparates, wird es sein, der dies versteht und unter dem Kreuz sein Bekenntnis ausspricht: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen“.

Am Kreuz allein hatte er das nicht gelernt. Hier war nur Gottverlassenheit. Aber nachdem er die Gräber aufgehen und Tote aus ihren Gräbern auferstehen sieht bekennt er es.

Um diesen - eben auch höchst politischen - Seitenwechsel geht es bei Kreuz und Auferstehung für die frühen Gemeinden: darum, dass Barmherzigkeit sich durchsetzt auf dieser Welt und die Kreuze verschwinden, die Menschen sich auf ihre Rücken binden.

Diesen Seitenwechsel dürfen wir als christliche Gemeinden immer wieder fröhlich üben:
Nicht Kreuze errichten
noch für die Kreuze dieser Welt Gott verantwortlich machen,
nicht Kreuze vergolden,
und auch nicht Leid und Demut,
und auch nicht Opferbereitschaft,
und erst recht nicht Selbstverleugnung vergolden,
sondern in der Kraft der Auferweckung für das Leben in all seinen Entfaltungen kämpfen: „So soll es unter uns sein

Amen.

 

Predigttext:
Pfr. Köppen , Karfreitag 13. April 2001

Thema: Kreutz bedeutet nicht Heil, sonder Tot

 

Evangelisch - Lutherische Kirchengemeinde Berg
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