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Liebe Gemeinde,
im Mittelpunkt der Predigt heute am Neujahrstag steht die Jahreslosung 2009.
Was ist das eigentlich, eine Jahreslosung? Es ist ein Bibelspruch, der ausgewählt wurde sozusagen als Motto oder Leitgedanke für christlich orientierte oder zumindest religiös interessierte Menschen als Angebot, dieses Jahr unter diesem Bibelwort in besonderer Weise wahrzunehmen und ihr Leben oder wenigstens einen Aspekt davon in seinem Deutungshorizont zu verstehen.
Vielen von Ihnen sind die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine, erstmalig 1831 von Zinzendorf in Buchform herausgegeben, ein Begriff oder stehen bei Ihnen auch in regel-mäßigem oder anlassbedingtem Gebrauch. Bei diesen Losungen handelt es sich um eine Sammlung von für jeden Tag „gelosten“ – daher der Name „Losung“ – Bibelsprüchen oder Gebetsversen, denen jeweils noch andere Verse oder Sprüche in Ergänzung zugeordnet werden. Der „Lostopf“, aus dem die Sprüche sind, umfasst pro Jahr 1800 Texte. 365 werden gezogen und möglichst passend ergänzt durch eine geeignete Bibelstelle aus dem Neuen Testament. Und dann kommt noch ein Liedtext, ein Gebet oder ein bekenntnisartiger Text hinzu. Zwei Hinweise auf Bibeltexte, die dazu passen, folgen noch. Die eine Stelle ist der vorgegebenen Reihe des Kirchenjahres der Liturgischen Kommission der EKD entnommen, die andere dem Bibelleseplan der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen. Wer das volle Tagesprogramm mitmacht, braucht täglich etwa 5-10 Minuten - einfach für einen geistlichen Gedanken, zur Anregung, zum Sich Besinnen, zum betenden Nachdenken.
Sicherlich kann man fragen, ob man mit Blick auf dieses Losungsverfahren des Haupt-spruches - alles andere wird ja nicht gelost, sondern zugeordnet - immer auch „das große Los“ für das Verständnis des jeweiligen Tages ziehen wird? Das kann füglich bezweifelt werden, macht die Sache aber auch spannend. Sich jeden Tag die Losungen für heute anzusehen, bringt durchaus Überraschungen mit sich, kann auch befremdend wirken, aber auch durchaus interessante Anregungen für den Tag und darüber hinaus bringen. Auch Volltreffer kommen vor, bei denen man sich sagt: Das passt aber echt gut heute für mich! Dann erfüllt die Tageslosung ihren eigentlichen Anspruch, nämlich „Leitwort“ für diesen Tag zu sein, am besten. Und bei der Jahreslosung eben für ein ganzes Jahr.
Liebe Gemeinde, was ist das für eine Art des Umgangs mit Bibelworten? Erst wird ein Spruch gelost, dann werden weitere Verse und Texte passend dazugestellt und das soll dann für den Tag des Christen zum Leben und seinem Verstehen etwas helfen? Leitgesichtspunkt dieser Umgangsweise ist: egal was da gelost wurde, es ist etwas, was mein heutiges Lebensgefühl und meine individuelle Lebensdeutung und –gestaltung artikulieren kann und befördern, oder womit es sich zumindest lohnt, sich auseinanderzusetzen. Und das Losungsverfahren schützt davor, immer wieder dieselben Lieblingsverse zu bedenken, es hat etwas Wider-ständiges, ja Unbequemes, weil man sich den Tagesspruch nicht aussuchen kann, sondern sich mit etwas Vorgegebenem beschäftigen muss. Es hat aber auch – kritisch betrachtet, aber vielleicht liegt ja darin auch ein Reiz - etwas Magisches an sich, fast schon Orakel- oder Horoskophaftes: jeden Tag soll mir ein anderer Stern über meinem Leben scheinen und mich meinen Weg führen. Dann könnte man ja gleich einfach jeden Morgen die Bibel durchblät-tern und blind mit dem Finger auf eine Stelle tippen – und die ist es dann? Nun, ganz so ist es nicht, immerhin ist die Grundgesamtheit von 1800 Sprüchen im Lostopf wohl ausgewählt, so dass es zum Beispiel nicht passieren kann, mit einer Stelle zurecht kommen zu müssen, die da hieße: „Und Kaleb schlug 1000 Amalekiter tot.“ Es gibt also schon eine mehr oder weniger sinnvolle Vorauswahl, so dass die Willkür des Verfahrens prinzipiell eingeschränkt ist.
Liebe Gemeinde, das Leben mit Sinnsprüchen, das heute allerorten blüht, ist für heutige, moderne Christen vom Ansatz her etwas sehr Vertrautes. Wir – Eltern für ihre Kinder, Jugendliche für sich selber, erwachsene Paare mit- und füreinander – suchen nach eingehen-der „Eignungsprüfung“ aus der Bibel oder manchmal auch anderem christlichem Traditions-gut Taufsprüche, Konfirmationssprüche und Trausprüche aus. Da wird oft sehr viel Zeit investiert und heiß diskutiert. Da wird nicht gelost, sondern gezielt ausgewählt, für passend oder unpassend erachtet, in die nähere Auswahl einbezogen und wieder verworfen, bis am Ende ein Spruch, manchmal als Kompromisslösung, herauskommt als Motto für das Leben oder die Ehe. Und dieser intensiven Beschäftigung mit Bibelsprüchen befleißigen sich heute gerade auch Leute, die sich ansonsten eher zum sog. „Christentum auf Halbdistanz“ zählen, die oft schon lange keine Bibel mehr in der Hand hatten, geschweige denn sie als Heilige Schrift achten. Manche nehmen auch jetzt kein Bibelbuch in die Hand, sondern sehen einfach im Internet-„Lostopf“ der EKD für Tauf- oder Trausprüche unter www.taufspruch.de oder www.trauspruch.de nach. Und wenn sie dann ihren Spruch gefunden haben, dann ist ihnen dieses Wort aus der Bibel zu der ihnen Heiligen Schriftstelle geworden. Und mit diesem persönlichen Anwendungsverfahren liegen sie durchaus auf der Linie eines modern-aufgeklärten Protestantismus, dem die Bibel auch schon lange nicht mehr die un-hinterfragte Autorität und Einheit als „Heilige Schrift“ ist, sondern wir fragen schon lange und gehen mit der Bibel auch entsprechend um: Was sagt mir diese oder jene biblische Aussage heute – und genau in diesem Bemühen: darin kann mir, dem einzelnen Individuum, die Bibel mit genau dieser Stelle, diesem Wort, mit dem ich es gerade zu tun habe, das ich höre oder irgendwie mitbekomme, wenn es mir einleuchtet, zur „mir Heiligen Schrift“ wer-den. So gehen wir Protestanten im Prinzip schon seit den Zeiten des Pietismus mit der Bibel um: der Bibel als Erbauungsbuch und persönlichem Lebenddeutungsschatz an Sprüchen und Geschichten. Hatte Luther schon unterschieden zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem in „der Heiligen Schrift“ und die für den Christenmenschen besonders wertvollen Stellen nach dem Prinzip „was Christum treibet“ hervorgehoben – heute in verschiedenen Ausgaben kenntlich gemacht durch fett gedruckte Verse – , gehen wir moderne Protestanten in Luthers Tradition noch einen Schritt weiter und verfahren nach noch sehr viel individuelleren Auswahlkrite-rien, in der Regel nach aktueller, biografischer oder zukunftsweisender ethisch-religiöser Bedeutung dessen, was wir da lesen, wenn wir es denn lesen oder hören. Und genau diesem modernen Bedürfnis nach aktuell-individueller Lebensdeutung kommt das, was die Losungen seit fast 280 Jahren sind und sein wollen, sehr entgegen. Auf den Tag, den alltäglichen Tag und den Sonn- und Feiertag zugeloste und zugeschriebene Deutungsangebote – das ent-spricht seit langem neuzeitlich-modernem Lebensgefühl. Im Sinne Luthers gesagt: es geht um persönliche Aneignung von Glaubensbeständen und ihre persönliche Aktualisierung im heutigen einzelnen Menschen, in Ihnen, in Euch.
Und damit komme ich zum Jahresspruch 2009 - ich sage bewusst „Jahresspruch“ und nicht Losung, er ist nämlich nicht gelost. Anders als die Herrnhuter Tageslosungen sind die Mo-natssprüche und der jeweilige Jahresspruch, die Sie auch jedes Mal in illustrierter Form im Schaukasten draußen finden, erst seit 1930 von einer immer größer gewordenen ökumeni-schen Kommission gezielt ausgesucht worden. Diese Organisation, die seit 1970 „Ökumeni-sche Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen“ heißt, hat auch seit Jahrzehnten durch eine eigene „Textplankommission“ – schauerliches Wort – eigene Tagesbibellesepläne weltweit verbrei-tet, aber eben: ohne Losverfahren. „Losung“ bei der Jahreslosung ist also nicht so streng zu nehmen, es meint Leitwort für das Jahr.
Die Jahreslosung 2009 lautet:
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Lukas 18,27
Liebe Gemeinde, wie nicht jeder Jahresspruch seit 1930 zeichnet sich dieses religiöse Jahres-motto für 2009 in besonderer Weise dadurch aus, dass er für sich genommen sehr offen ist für viele Interpretationen, Deutungs- und Anwendungsoptionen.
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Das ist ein Spruch, der sehr allgemein gehalten ist, allgemein religiös. Theoretisch könnte er von Gläubigen und Vertretern aller monotheistischen Religionen unterschrieben werden. Und diese seine interpretatorische Offenheit, auch über die eigenen Konfessions- und Religionsgrenzen hinweg, ist zunächst einmal die Stärke dieses Spruchs. Denn es wird allen irgendwie gottgläubigen Menschen gesagt, dass jedes menschlich-gesellschaftliche und auch ganz persönliche Leben zurecht eine Art visionären Überschuss haben darf und hat. Alles, was dir und anderen menschlich-irdisch unmöglich ist oder erscheint, also zum Beispiel die Heilung eines unheilbar Kranken, die Lösung eines unlösbaren Problems, die Bewältigung einer ausweglosen Situation, das soll bei Gott möglich sein. Bei Gott?
Was heißt hier „bei Gott“? Das kann ja Verschiedenes heißen: Dann, wenn wir bei Gott sind –
oder: für Gott oder von Gott her, oder: mit Gottes Hilfe auch schon jetzt für uns.
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Unmöglich – möglich? Um welches Mögliche oder Unmögliche geht es eigentlich in diesem Spruch? Das praktisch Mögliche oder das theoretisch Mögliche? Das Machbare oder das Vorstellbare, das Denkbare? Und ist möglich hier als Gegenbegriff zum Notwendigen oder zum Wirklichen gemeint?
Sehen Sie, liebe Gemeinde, das ist genau das Problem aller aus ihrem Kontext herausgenommenen allgemein gehaltenen Sprüche und Zitate aller Art: Mangels erkennbarem Kontextbezug werden die Worte und Begriffe unklar und der, der sich den Spruch persönlich aneignen will, wird im Regen stehen gelassen, um nicht zu sagen: er gerät auf dem direkten Holzweg in den Wald, den er aber vor lauter Bäumen gar nicht sieht.
Der nähere Zusammenhang, der Kontext für den Jahresspruch ist die Geschichte vom „reichen Jüngling“, die ich ihnen vorlese und kurz auslege, so dass dann von daher der Sinn des Spruchs sich besser erschließen lässt. Genau genommen gehört auch noch der Kindersegen unmittelbar vorher dazu, den lese ich auch gleich mit:
Lesung Lukas 18, 15-27:
15 Sie brachten auch kleine Kinder zu ihm, damit er sie anrühren sollte. Als das aber die Jünger sahen, fuhren sie sie an. 16 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes. 17 Wahrlich, ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
18 Und es fragte ihn ein Oberer und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? 19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein. 20 Du kennst die Gebote: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!« 21 Er aber sprach: Das habe ich alles gehalten von Jugend auf. 22 Als Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Es fehlt dir noch eines. Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach! 23 Als er das aber hörte, wurde er traurig; denn er war sehr reich. 24 Als aber Jesus sah, dass er traurig geworden war, sprach er: Wie schwer kommen die Reichen in das Reich Gottes! 25 Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme. 26 Da sprachen, die das hörten: Wer kann dann selig werden? 27 Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Drei Bemerkungen zu dieser Geschichte:
Erstens. Der Reiche ist ein frommer Mann, der das ewige Leben ererben will, am Gottesreich teilhaben will und dafür auch alles nach menschlichem Ermessen und göttlichen Geboten Er-forderliche schon immer getan hat. Er muss sich sagen lassen, dass es letztlich nicht um die Gebotserfüllung geht, sondern um etwas Menschenunmögliches, wie es das drastische Para-dox vom Kamel und dem Nadelöhr illustrieren soll, nämlich seine elementaren irdischen Bindungen aufzugeben. Bei den anderen Jüngern waren es Frau, Eltern, Kinder, Haus usw., bei ihm fällt besonders schwer ins Gewicht sein reiches Vermögen, seine Bindung an den Besitz. Die Bereitschaft, das alles auch nicht haben zu können, bringt er nicht auf. Und dieses Unvermögen steht einem wahren Gottesverhältnis im Weg, weil damit die menschliche Vor-behaltlosigkeit gegenüber Gott nicht gegeben ist.
Zweitens. Wenn dem so ist, dann sagt diese Geschichte etwas zutiefst Evangelisches aus, wie es auch bei Paulus oder Luther zentral vertreten wird: Das vollgültige, erfüllte Gottesverhältnis des Einzelnen ist unmöglich vom Menschen aus aufzubauen oder herzustellen, sondern nur von Gott selbst aus. Allein aus Gnaden, wie es in der Terminologie der Rechtfertigungslehre heißt, werden wir gerecht. Oder wenn man – etwas moderner in Anlehnung an Paul Tillich etwa – das protestantische Religionsverständnis über den „Sinn“-Begriff laufen lässt: erfüllten religiösen Lebenssinn können wir zwar als Menschen selbst zu stiften oder zu produzieren uns bemühen. Letztlich aber ist immer nur der Sinn, den wir als uns unverfügbaren Sinn erleben und als den erfahren, der uns trägt, der wahrhafte religiöse Sinn des Lebens. Er ist in Gott konstituiert, nicht in unseren Sinngebungsanstrengungen.
Und genau um diesen Glauben, der bei den Menschen unmöglich ist, wie es heißt, und nur bei Gott möglich, um diesen Glaubensaspekt geht es ausschließlich in unserem Jahresspruch.
Der Jahresspruch heißt ja nicht: Alles, was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich. Sondern er heißt: Was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich. Und dieses „Was“ bezieht sich ausschließlich auf das religiöse Thema, wie ein gelungenes Gottesverhält-nis entsteht: durch Gott selbst, wir müssen dazu „nur“ unsere ganze Lebens- und Grundeinstellung ändern und einfach Empfangende sein, die nicht an Menschlich-Irdischem in allen seinen elementaren Formen und Beziehungen festhalten und kleben, sondern dessen Bedeutung grundsätzlich relativiert sehen. Loslassen und auf uns zukommen lassen – vertrauensvoll zu Gott allein Ja sagen. Darum geht es im Wesentlichen hier.
Drittens. Und darum geht es auch schon in der vorhergehenden Geschichte vom Kinder-segen, wenn Jesus sagt: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes. Oder auch Himmelreich, das ewige Leben oder die Gottes-herrschaft. Dieses Wort Jesu über die Kinder, das wir bei jeder Taufe lesen, meint eine Versinnbildlichung des wahren Glaubens. Wie die Kinder noch unverstellt und vorbehaltlos direkt mit ihrer Welt und den für sie wichtigen Personen umgehen, genauso vorbehaltlos und „ohne wenn und aber“ Ja sagen können, so unverhindert und direkt soll unser Vertrauen zu Gott, dem uns tragenden Grund und Hintergrund unseres Lebens sein. Und zwar in dieser Weise nur zu ihm, und nicht auch zu allem anderen, was uns im Leben sonst sehr wichtig ist. Dessen Bedeutung kann gegenüber unserer Gottesbeziehung immer nur relativ sein. Darum geht es im Jahresspruch.
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Ja, sich die alles Menschlich-Irdische relativierende Funktion und Kraft des Glaubens immer wieder zu vergegenwärtigen, das kann sehr gut tun, erleichtern, entlasten, befreien - zum Beispiel wenn einem in irgendeiner Angelegenheit das Wasser bis zum Halse steht, dass man wieder herausblickt und herausgezogen wird. Oder wenn man in schwierige Beziehungsverhältnisse verstrickt ist, dass man Durchblick gewinnt und loslassen kann, auch noch einmal neu anfangen. Wenn einen Krankheit und Leid belasten, dass man die Hoffnung nicht gleich aufgibt, und wenn man es dann doch tun muss, die Kraft verspürt, die einem zuwächst um durchzustehen und zu überstehen, auch wenn es menschenunmöglich scheint, es ist mit Gottes Hilfe möglich. Und er gibt uns ja auch immer wieder Menschen an die Seite und an die Hand, die uns stützen und begleiten. Das ist auch bei Gott möglich.
Liebe Gemeinde, soweit für heute zum Sinn von Losungssprüchen, unserem Umgang mit ihnen und speziell zur Jahreslosung 2009. Ich hoffe, sie können mit diesem Spruch für sich etwas anfangen. Wirklich feststellen lässt sich das erst im Laufe des Jahres, für das ich Ihnen den Glauben wünsche, der sie in ihrem Leben trägt, der bei den Menschen unmöglich ist, aber bei Gott möglich – bei Gott.
Amen.
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